Mastercard führt „Verifiable Intent“ ein, um von KI durchgeführte Transaktionen zu verifizieren

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Mastercard hat einen neuen Rahmen namens Verifiable Intent vorgestellt, um Vertrauen und Authentizität bei Transaktionen durch Künstliche Intelligenz (KI) im Namen der Nutzer zu gewährleisten. Das System ist für das Modell „agentic commerce“ konzipiert, bei dem KI automatisch Bestellungen aufgeben, Reisen buchen oder Serviceanmeldungen verwalten kann. Verifiable Intent erstellt eine fälschungssichere kryptografische Aufzeichnung, die die Nutzeridentität, Anweisungen für die KI und die durchgeführten Transaktionen verknüpft.

Dadurch können Verkäufer, Zahlungsnetzwerke und ausstellende Banken überprüfen, ob die Transaktion von der KI im Einvernehmen mit dem Nutzer durchgeführt wurde. Diese Lösung wurde gemeinsam mit Google entwickelt und ist mit den KI-Zahlungsprotokollen des Unternehmens kompatibel. Zudem nutzt das System einen „selektiven Offenlegungsmechanismus“, um persönliche Daten zu schützen und nur die für jede Transaktion notwendigen Informationen zu teilen.

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