Strive investiert 50 Millionen US-Dollar in den Kauf von Strategy-Aktien mit Dividenden statt in Bitcoin

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Am 12. März berichtete man, dass die Bitcoin (BTC)-Vermögensverwaltungsfirma Strive kürzlich für 50 Millionen US-Dollar in bar die dividendenberechtigten Aktien von STRC, einer Tochtergesellschaft der Bitcoin-Managementfirma Strategy, erworben hat, anstatt direkt Bitcoin-Assets zu kaufen. Der CEO von Strive, Michael Saylor, erklärte, dass dieser Schritt dazu diene, die Rendite ungenutzter Mittel zu optimieren. Im Vergleich zu renditeschwachen Geldmarktfonds könne die Investition in hochdividenden Aktien die Kapitalnutzung verbessern. Strive wurde von Vivek Ramaswamy und dem ehemaligen Präsidenten von Anheuser-Busch InBev gegründet.

Im Januar dieses Jahres sammelte Strive etwa 118 Millionen US-Dollar durch den Verkauf von 1,32 Millionen Aktien seiner Dividendenfirma SATA. Diese weist eine jährliche Dividendenrendite von 12,75 % auf, was deutlich über den Renditen von Hochzinsanleihen liegt. Nach dem Erwerb der STRC-Aktien beträgt die jährliche Dividendenrendite 11,5 %, und diese werden in den „Dividendenreserven“ von SATA aufgenommen. Bei stabilen Bitcoin-Preisen wird erwartet, dass die Mittel für 18 Monate operativ ausreichen.

Diese Transaktion wurde von beiden Unternehmen als „digitale Kreditvergabe“ bezeichnet und spiegelt eine Strategie wider, bei der durch komplexe Fiat-Währungs-Dividendenzahlungen ein Ertragskreislauf zwischen Bitcoin-Vermögensverwaltungsfirmen geschaffen wird. Phong Le, CEO von Strategy, sagte, dass dieser Erwerb zeigt, dass institutionelle Investoren weiterhin STRC in ihre Kapitalmanagementstrategien integrieren. Sowohl STRC als auch SATA werden als wichtige Bestandteile der institutionellen Kapitalallokation betrachtet.

Marktdaten zeigen, dass Strive STRC-Aktien zu 100 USD pro Aktie von Strategy gekauft hat, während der Kurs dieser Aktie im Februar dieses Jahres bei etwa 93,10 USD lag und im November des Vorjahres bei 90,52 USD. Die Stammaktien von Strive, ASST, sind in diesem Jahr bisher um 37 % gefallen, während die Stammaktien von Strategy, MSTR, um 8 % gefallen sind. Um den Kurs nahe am Nennwert zu halten, muss STRC wiederholt die Dividenden erhöhen, was zeigt, dass beide Unternehmen durch gegenseitige Dividendenausschüttungen ihre Liquidität und Erträge geschickt steuern.

Experten weisen darauf hin, dass dieses Kapitalmanagement-Modell darauf hindeutet, dass Bitcoin-Managementfirmen innovative Finanzinstrumente erforschen, um Rendite und Risiko auszugleichen und gleichzeitig stabile Kapitalrenditen für institutionelle Investoren zu gewährleisten. Diese Transaktion zeigt nicht nur das Interesse der Institutionen an hochdividenden Bitcoin-Aktien, sondern könnte auch zukünftige Strategien für Kapitalmanagement und digitale Asset-Allokation beeinflussen.

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