Takashi Sanae veröffentlicht einen Beitrag mitten in der Nacht! Hat bereits G7 getroffen, Japan wird Notmaßnahmen ergreifen, um die Ölkrise zu lindern

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Mit der Eskalation der Lage im Iran beginnen globale Energiepreise zu steigen. Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi veröffentlichte spät in der Nacht eine Erklärung, in der sie ankündigte, dass die japanische Regierung eine Reihe von Notfallmaßnahmen ergreifen werde, um einen Anstieg der Ölpreise und die daraus resultierenden Auswirkungen auf das tägliche Leben und die Wirtschaft zu verhindern. Dazu gehören die Aktivierung von Benzinpreis-Subventionen, die Nutzung von Ölreserven sowie die Zusammenarbeit mit den G7-Staaten und der Internationalen Energieagentur (IEA), um den Energiemarkt zu stabilisieren.

Ölpreissteigerungsdruck zeigt sich – Japan startet Maßnahmen zur Benzinpreisstabilisierung

Takaichi betonte, dass die japanische Regierung im vergangenen Jahr im Rahmen eines Sonderparlaments Prioritäten bei der Bewältigung der Inflation gesetzt habe, darunter die Abschaffung vorübergehender Steuersätze und die Senkung der Benzin- und Dieselpreise durch zusätzliche Haushaltsmittel. Doch die jüngste Verschärfung der Lage im Iran hat die Ölpreise rasch steigen lassen, was auch zu erheblichen Preisanstiegen bei Benzin in Japan führen könnte.

Um die Auswirkungen auf die Bevölkerung zu minimieren, hat sie die Wirtschafts- und Industriesekretärin Akira Akazawa angewiesen, so schnell wie möglich „Notfallmaßnahmen zur Abmilderung“ umzusetzen.

Laut Regierungsdaten lag der durchschnittliche Benzinpreis in Japan vor einem Jahr bei 178 Yen pro Liter. Das Ziel der Regierung ist es, bei einem Anstieg der Rohölpreise den landesweiten Durchschnittspreis bei etwa 170 Yen zu halten. Neben Benzin werden auch Diesel, Schweröl und Kerosin durch Preisstabilisierungsmaßnahmen unterstützt. Die entsprechenden Subventionen sollen aus bestehenden Energiefonds bereitgestellt werden und bereits nächste Woche beginnen.

Spannungen im Hormuz-Straßensystem – Japans Rohölimporte könnten stark zurückgehen

Takaichi warnte außerdem, dass die Schifffahrt im Hormuz-Straßensystem derzeit „praktisch unpassierbar“ sei. Es wird erwartet, dass die Rohölimporte ab Ende dieses Monats deutlich sinken könnten. Um Versorgungslücken bei Ölprodukten zu vermeiden, wird die japanische Regierung nationale und private Ölreserven mobilisieren und mit den G7-Staaten sowie der IEA koordinieren, um gemeinsam Ölreserven freizugeben.

Japan wird nicht auf eine internationale Koordination warten. Nach Zustimmung der IEA plant die Regierung, die Reserven bereits am 16. dieses Monats vorzeitig freizugeben. Takaichi erklärte, dass die Regierung prioritär private und staatliche Reserven freigeben werde, um die Versorgung im Inland so schnell wie möglich sicherzustellen, und auch die Zusammenarbeit mit Ölförderländern bei gemeinsamen Reserven nutzen werde.

G7-Notfalltreffen: Stabilität des Energiemarktes wird zum globalen Fokus

Takaichi berichtete, dass sie in der späten Nacht japanischer Zeit an einem Online-Gipfel der G7-Führung teilgenommen habe. Die Staats- und Regierungschefs diskutierten die Auswirkungen der Eskalation im Nahen Osten auf die globale Wirtschaft, Finanzmärkte und den Energiesektor sowie die Sicherheit der Seerouten, einschließlich des Hormuz-Straßensystems. Die G7 bestätigte, Maßnahmen zur Stabilisierung von Angebot und Nachfrage auf den Energiemärkten zu koordinieren und begrüßte die von der IEA vorgeschlagene gemeinsame Freigabe von Ölreserven.

Abschließend betonte Takaichi, dass die Lage im Nahen Osten weiterhin unsicher sei. Die japanische Regierung werde die Entwicklungen und die Ölpreisentwicklung genau beobachten und erforderliche Maßnahmen ergreifen, um die Energieversorgung im Inland und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Sie hob hervor, dass Japan auch mit den G7, den Golfstaaten und der internationalen Gemeinschaft zusammenarbeiten werde, um die Situation durch diplomatische und wirtschaftliche Mittel zu entschärfen.

Taiwan setzt auf stabile Mechanismen, um Preisschwankungen bei Öl zu reduzieren

Zurück nach Taiwan: Das „Stabilitätsmechanismus“-System ist ein Instrument, das in der späten Regierungszeit von Tsai Ing-wen und während der Amtszeit von Premierminister Lai Ching-te vom Wirtschaftsministerium vorgeschlagen und vom Kabinett genehmigt wurde. Es wurde im Mai 2018 eingeführt. Das System berechnet zunächst den „angepassten Preis“. Überschreitet dieser 30 Yuan, wird der Stabilitätsmechanismus aktiviert, bei dem CPC und die Regierung gemeinsam einen Teil des Preisanstiegs auffangen, um Preisspitzen abzumildern und die Inflation zu senken. Sinkt der Preis, erfolgt eine schrittweise Rücknahme der Unterstützung, sodass CPC die zuvor übernommenen Beträge nach und nach ausgleichen kann.

Dieser Artikel wurde von ABMedia veröffentlicht: „Sanae Takaichi veröffentlicht spät in der Nacht! Treffen mit G7 – Japan ergreift Notmaßnahmen zur Bewältigung der Ölkrise.“

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