Gate News Nachrichten, am 18. März hat Devin Finzer, CEO von OpenSea, auf X Plattform einen Beitrag veröffentlicht, um auf die Kontroverse um den Artikel in Vanity Fair zu reagieren. Er erklärte, dass das Team trotz wiederholter Prognosen, wonach “OpenSea vorbei sei”, weiterhin aktiv ist und sich entwickelt. Krypto-Startups können profitabel sein. Seit Gründung konzentriert sich OpenSea stets darauf, Produkte zu entwickeln, die die Nutzer wirklich lieben – diese Kernausrichtung wird sich nicht ändern. Devin Finzer betonte außerdem, dass seine Partnerin bereits 2011 in Bitcoin investierte und sich langfristig unabhängig für die Branche engagiert. Er hob die Bedeutung gemeinsamer Entwicklung hervor und wies darauf hin, dass die Inhalte von Vanity Fair die Krypto-Branche und die Unternehmensgeschichte stark missverstehen. Er fügte hinzu, dass die Krypto-Industrie noch in einem frühen Stadium ist und oft missverstanden wird. In Zukunft könnte die Branche nahtlos in Kultur und Alltag integriert werden, was auch eines der wichtigen Ziele von OpenSea ist. Er betonte, dass die Schaffung bedeutungsvoller Produkte langfristiges Engagement, die Akzeptanz von Missverständnissen und kontinuierliche Iteration erfordert. Zuvor hatte Vanity Fair geschrieben, dass Devin Finzers Ehefrau Yu-Chi Lyra Kuo seine “Produktmama” sei und ihn während seiner Gründungsphase beraten habe.