US-Iran-Verhandlungen zeigen Hoffnungsschimmer, US-Anleiherenditen fallen um über 7 Basispunkte, Ölpreis fällt erneut unter 100 Dollar

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Die Nachrichten über eine mögliche Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran haben erneut die Marktstimmung beflügelt, wodurch die US-Staatsanleihenrenditen am Mittwoch deutlich gefallen sind. Die 10-Jahres-US-Staatsanleihenrendite sank um mehr als 7 Basispunkte auf 4,318 %, die zweijährige Rendite fiel ebenfalls um mehr als 7 Basispunkte auf 3,863 %, und die 30-Jahres-Staatsanleihenrendite ging um über 5 Basispunkte auf 4,887 % zurück.

USA übermitteln Friedensplan mit 15 Punkten durch Pakistan

Der Anstieg der Staatsanleihen wurde teilweise durch eine Umkehr der Renditeanstiege vom Vortag verursacht. Am Dienstag war die Nachfrage bei einer 690-Milliarden-Dollar-Auktion von Staatsanleihen die schwächste seit März 2025, was die Renditen steigen ließ. Später erklärte Trump, Washington führe Verhandlungen mit dem Iran, und die „New York Times“ berichtete, dass die USA über Pakistan eine 15-Punkte-Friedensinitiative an Teheran übermittelt hätten. Der Iran bestritt jedoch, an Verhandlungen über eine Waffenruhe beteiligt zu sein.

„Nicht-Feindliche“ Schiffe dürfen den Hormus-Straße passieren

Am Mittwoch stiegen die Anleiherenditen weiter, ein weiterer Auslöser war eine Meldung aus dem Energiemarkt: Der Iran habe zugestimmt, „nicht-feindliche“ Schiffe durch die strategische Wasserstraße Hormus passieren zu lassen, was die Energiepreise stark sinken ließ. Der internationale Benchmark Brent-Ölpreis fiel unter 100 US-Dollar pro Barrel und sank am Mittwoch um etwa 5 % auf 98 US-Dollar; der US-Ölpreis WTI fiel ebenfalls um rund 5 % auf etwa 87 US-Dollar pro Barrel.

Marktstimmung schwankt stark, Inflations- und Zinserhöhungsängste bleiben bestehen

Die starken Schwankungen bei den Staatsanleihenrenditen und den Ölpreisen verdeutlichen die anhaltende Besorgnis der Märkte hinsichtlich der Inflation und der Zinspolitik der Federal Reserve (Fed). Jede Entwicklung im Nahost-Konflikt beeinflusst die Erwartungen der Investoren zu Energiepreisen, importierter Inflation und geldpolitischen Wegen.

Derzeit bestehen noch deutliche Differenzen zwischen den USA und dem Iran, ob Verhandlungen zustande kommen. Die Marktstimmung schwankt schnell auf diplomatische Nachrichten, und es wird erwartet, dass die Volatilität in naher Zukunft weiterhin hoch bleibt.

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