Die Lage im Nahen Osten wird erneut von schweren Rückschlägen erschüttert! Laut Berichten verschiedener Seiten, die von Bloomberg zusammengestellt wurden, wies der iranische Außenminister Abbas Araghchi (Abbas Araghchi) heute (1) die harten Bedingungen von US-Präsident Donald Trump für einen Waffenstillstand entschieden zurück. Er stellte klar, dass die Souveränität über die Straße allein dem Iran und Oman zusteht, und bezeichnete Trumps Drohungen als „absurdes Schauspiel“. Besorgniserregend ist vor allem, dass die Iranischen Revolutionsgarden unmittelbar bestätigten, dass sie den Öltanker „Aqua One“ angegriffen haben, der von der in Katar ansässigen Energiegesellschaft gechartert worden war.
(Vorgeschichte: Trump: Der Iran hat die USA um einen Waffenstillstand gebeten! Aber zuerst muss die Straße von Hormus freigegeben werden, sonst werden wir den Iran zurück ins „Zeitalter der Steinwerkzeuge“ bomben)
(Ergänzender Hintergrund: Trump hat so oft gelogen! Der Vorsitzende des Iran kontert öffentlich: Es gab nie Verhandlungen mit den USA)
Das Morgenlicht des Friedens in der geopolitischen Lage war kaum ein paar Stunden da, bevor es schnell wieder erlosch. Nachdem US-Präsident Donald Trump die „Öffnung der Straße von Hormus“ als Voraussetzung für den Waffenstillstand genannt hatte, veröffentlichten der Iran – offiziell und militärisch – noch heute (1) eine Reihe von harten Erklärungen. Damit bestritten sie nicht nur vollständig die Gesprächsgrundlage von Trumps Forderungen, sondern zeigten auch mit militärischen Handlungen eine Haltung, die sich nicht beugen wird.
Laut Berichten verschiedener Seiten, die von Bloomberg zusammengestellt wurden, reagierte der iranische Außenminister Abbas Araghchi kühl auf die Äußerungen Trumps in Truth Social. Araghchi betonte:
„Nur der Iran und Oman werden über die Zukunft der Straße von Hormus entscheiden.“
Diese Aussage kommt einer direkten Erklärung gleich, dass sich die USA bei Angelegenheiten der Nahost-Schifffahrtsroute „nicht einmischen“ dürften. Anschließend ergänzte die iranische Seite, dass die Straße von Hormus keinesfalls wegen Trumps „absurder“ Haltung und Drohungen wieder geöffnet werde. Das steht in starkem Kontrast zu Trumps früherer Bewertung des neuen iranischen Präsidenten als „klug, weniger aggressiv“.
Noch zerstörerischer als diplomatische Worte waren militärische Handlungen an der Front. Die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) bestätigten heute, dass sie in Gewässern des Persischen Golfs einen Angriff gestartet haben und einen Öltanker namens „Aqua One“ getroffen haben. Wie bekannt wurde, wurde dieser Öltanker von der Katar-Energiegesellschaft (QatarEnergy) gechartert, und der Zeitpunkt des Angriffs lag innerhalb der Wasser des Iran.
Der Angriff sendete äußerst gefährliche Signale aus: