Nach einem äußerst provokanten Post des Avalanche-Gründers Emin Gün Sirer, der die institutionelle Adoption von Ripple verspottete, mischte sich der Ripple-CEO Brad Garlinghouse in die Debatte ein, um mit einem Gegenangriff zu kontern.
Wie zuvor von U.Today berichtet, versuchte Sirer, Ripples zentrale Business-Erzählung mit einem rage-baitenden Seitenhieb anzurösten: „Banken wählen Ripple. April Fools, offensichtlich. Sie nutzen tatsächlich Avalanche.“
Erwartungsgemäß überschwemmte die „XRP Army“ die Antworten sofort mit Vergleichen der Marktkapitalisierung und Listen der tatsächlichen Banking-Partner von Ripple
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„Mietfrei im Kopf wohnen“: Ripple-CEO kontert den Avalanche-Gründer
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Garlinghouse stieg ebenfalls in den Kampf ein und erklärte, dass er froh darüber sei, dass Ripple in Sirers Kopf „mietfrei“ wohne
Es ist erwähnenswert, dass Ripple weiterhin ein gewaltiger Akteur ist und tief in grenzüberschreitende Zahlungen eingebettet bleibt – mit Größen wie Santander und SBI Holdings
Gleichzeitig sperrt die Subnet-Architektur von Avalanche große Tokenisierungspiloten ab, unter anderem mit Wall-Street-Riesen wie J.P. Morgan und Citi.
Der Ripple-CEO ist kein Unbekannter, wenn es darum geht, sich auf Social Media mit anderen prominenten Persönlichkeiten anzulegen
Wie von U.Today berichtet, war er berühmt dafür, sich in eine verbitterte Fehde mit Tether-CEO Paolo Ardoino verstrickt zu haben, bevor die beiden scheinbar den Streit beilegten. Der Streit begann, als Garlinghouse öffentlich erklärte, dass Tether das nächste „Black-Swan-Ereignis“ der Kryptoindustrie sein könnte. Ardoino konterte sofort und bezeichnete Garlinghouse als einen „uninformierten CEO“.
Garlinghouse steht seit langem im Fadenkreuz von Bitcoin-Maximalisten. Er wehrte spielerisch gegen Pierre Rochard von Riot Platforms und Strike-Gründer Jack Mallers ab, als sie Ripple vorwarfen, aktiv gegen die Schaffung einer Bitcoin-exklusiven US-Strategiereserve zu lobbyieren.