Derzeit wird ADA bei 0,27 $ gehandelt und verzeichnet innerhalb von 24 Stunden einen Anstieg von +4,73 %. Nach dem kürzlichen Durchbruch aus einer fallenden Keil-Formation (falling wedge) zeigen sich technische Kaufsignale, doch geopolitische Spannungen in Lateinamerika könnten den kurzfristigen Aufwärtstrend bremsen.
Signale aus dem Derivatemarkt: Anstieg der offenen Positionen und Long-Positionen im Vorteil
Laut CoinGlass-Daten sind die offenen Kontrakte (Open Interest, OI) bei Cardano-Futures kürzlich stark angestiegen und haben den Monatsrekord erreicht. Ein Anstieg des OI deutet nicht nur auf erhöhte Handelsaktivität hin, sondern auch auf den Zufluss neuer Gelder in den Markt, was darauf hindeutet, dass die aktuelle Erholungsrallye durch konkrete Kapitalflüsse gestützt wird.
Das Verhältnis von Long- zu Short-Positionen ist ebenfalls auffällig. Die Long-Positionen liegen mit etwa 1,06 nahe am Monatshoch und übertreffen die Short-Positionen, was eine bullische Marktstimmung widerspiegelt. Diese Signale aus dem Derivatemarkt deuten darauf hin, dass der technische Durchbruch keine einmalige Bewegung ist, sondern von tatsächlicher Nachfrage getragen wird.
Technische Beobachtungspunkte: Bei Überwindung von 0,42 $ besteht weiteres Aufwärtspotenzial
Betrachtet man die Kursstruktur, so hat ADA nach Mitte Oktober die obere Trendlinie eines fallenden Keils durchbrochen, die die Hoch- und Tiefpunkte verbindet. Dieser Durchbruch gilt technisch als Signal für das Ende eines bärischen Zyklus und untermauert die aktuelle Aufwärtsdynamik.
Wichtige Beobachtungspunkte bei aktuellem Kursniveau (0,27 $):
Oberes Szenario
Bei anhaltender Aufwärtskraft liegt die erste Widerstandslinie bei etwa 0,42 $, nahe dem 50-Tage-gleitenden Durchschnitt. Wenn der Kurs diesen Wert in einem Tagesabschluss überwindet, öffnet sich das Potenzial für einen weiteren Anstieg bis 0,49 $. Solange das offene Interesse (OI) steigt und die Long-Positionen dominieren, erscheint dieses technische Ziel realistisch.
Momentum-Check
Auch technische Indikatoren signalisieren Stärke. Der Relative Strength Index (RSI) liegt bei etwa 55 und zeigt eine Aufwärtsdynamik über der Neutralmarke. Der Moving Average Convergence Divergence (MACD) zeigt einen Goldenen Schnitt (Golden Cross) und wächst in der grünen Histogramm-Phase. Das bedeutet, dass nicht nur der Preis steigt, sondern auch das technische Momentum insgesamt zunimmt.
Unteres Risiko
Bei einer tiefgreifenden Korrektur wird ein kurzfristiges Support-Level bei etwa 0,32 $ als Ziel genannt, das auch eine Retracement-Zone darstellt.
Externe Faktoren: Geopolitische Spannungen könnten den Aufwärtstrend bremsen
Obwohl sowohl technische als auch derivatemäßige Indikatoren auf Stärke hindeuten, könnten externe Schocks die Marktstimmung kurzfristig stark verändern. Besonders relevant sind die geopolitischen Risiken in Lateinamerika.
Aktuelle Berichte über militärische Aktivitäten in Venezuela, Äußerungen zu Kolumbien sowie Unsicherheiten im Zusammenhang mit Russland-Ukraine-Verhandlungen, Iran und Palästina erhöhen die Unsicherheiten. Diese makroökonomischen Risiken führen dazu, dass eine Risikoprämie für geopolitische Spannungen im Markt besteht.
In diesem Umfeld könnte die Nachfrage nach US-Dollar steigen, während Risikoanlagen wie Altcoins unter Druck geraten. Das bedeutet, dass der technische Durchbruch und die bullischen Signale möglicherweise nicht wie erwartet verlaufen oder die Kursgewinne die technischen Zielmarken nicht erreichen.
Fazit: Der Durchbruch aus dem falling wedge bei ADA ist technisch eindeutig ein bullisches Signal, unterstützt durch Daten aus dem Derivatemarkt. Allerdings könnten die aktuellen geopolitischen Entwicklungen den Erholungsprozess bremsen. Investoren sollten daher neben den technischen Zielen auch die makroökonomischen Faktoren genau beobachten.
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Cardano(ADA), nach dem Durchbruch des fallenden Keils setzt sich die technische Überlegenheit fort… Geopolitische Spannungen wirken unterstützend nach
Derzeit wird ADA bei 0,27 $ gehandelt und verzeichnet innerhalb von 24 Stunden einen Anstieg von +4,73 %. Nach dem kürzlichen Durchbruch aus einer fallenden Keil-Formation (falling wedge) zeigen sich technische Kaufsignale, doch geopolitische Spannungen in Lateinamerika könnten den kurzfristigen Aufwärtstrend bremsen.
Signale aus dem Derivatemarkt: Anstieg der offenen Positionen und Long-Positionen im Vorteil
Laut CoinGlass-Daten sind die offenen Kontrakte (Open Interest, OI) bei Cardano-Futures kürzlich stark angestiegen und haben den Monatsrekord erreicht. Ein Anstieg des OI deutet nicht nur auf erhöhte Handelsaktivität hin, sondern auch auf den Zufluss neuer Gelder in den Markt, was darauf hindeutet, dass die aktuelle Erholungsrallye durch konkrete Kapitalflüsse gestützt wird.
Das Verhältnis von Long- zu Short-Positionen ist ebenfalls auffällig. Die Long-Positionen liegen mit etwa 1,06 nahe am Monatshoch und übertreffen die Short-Positionen, was eine bullische Marktstimmung widerspiegelt. Diese Signale aus dem Derivatemarkt deuten darauf hin, dass der technische Durchbruch keine einmalige Bewegung ist, sondern von tatsächlicher Nachfrage getragen wird.
Technische Beobachtungspunkte: Bei Überwindung von 0,42 $ besteht weiteres Aufwärtspotenzial
Betrachtet man die Kursstruktur, so hat ADA nach Mitte Oktober die obere Trendlinie eines fallenden Keils durchbrochen, die die Hoch- und Tiefpunkte verbindet. Dieser Durchbruch gilt technisch als Signal für das Ende eines bärischen Zyklus und untermauert die aktuelle Aufwärtsdynamik.
Wichtige Beobachtungspunkte bei aktuellem Kursniveau (0,27 $):
Oberes Szenario
Bei anhaltender Aufwärtskraft liegt die erste Widerstandslinie bei etwa 0,42 $, nahe dem 50-Tage-gleitenden Durchschnitt. Wenn der Kurs diesen Wert in einem Tagesabschluss überwindet, öffnet sich das Potenzial für einen weiteren Anstieg bis 0,49 $. Solange das offene Interesse (OI) steigt und die Long-Positionen dominieren, erscheint dieses technische Ziel realistisch.
Momentum-Check
Auch technische Indikatoren signalisieren Stärke. Der Relative Strength Index (RSI) liegt bei etwa 55 und zeigt eine Aufwärtsdynamik über der Neutralmarke. Der Moving Average Convergence Divergence (MACD) zeigt einen Goldenen Schnitt (Golden Cross) und wächst in der grünen Histogramm-Phase. Das bedeutet, dass nicht nur der Preis steigt, sondern auch das technische Momentum insgesamt zunimmt.
Unteres Risiko
Bei einer tiefgreifenden Korrektur wird ein kurzfristiges Support-Level bei etwa 0,32 $ als Ziel genannt, das auch eine Retracement-Zone darstellt.
Externe Faktoren: Geopolitische Spannungen könnten den Aufwärtstrend bremsen
Obwohl sowohl technische als auch derivatemäßige Indikatoren auf Stärke hindeuten, könnten externe Schocks die Marktstimmung kurzfristig stark verändern. Besonders relevant sind die geopolitischen Risiken in Lateinamerika.
Aktuelle Berichte über militärische Aktivitäten in Venezuela, Äußerungen zu Kolumbien sowie Unsicherheiten im Zusammenhang mit Russland-Ukraine-Verhandlungen, Iran und Palästina erhöhen die Unsicherheiten. Diese makroökonomischen Risiken führen dazu, dass eine Risikoprämie für geopolitische Spannungen im Markt besteht.
In diesem Umfeld könnte die Nachfrage nach US-Dollar steigen, während Risikoanlagen wie Altcoins unter Druck geraten. Das bedeutet, dass der technische Durchbruch und die bullischen Signale möglicherweise nicht wie erwartet verlaufen oder die Kursgewinne die technischen Zielmarken nicht erreichen.
Fazit: Der Durchbruch aus dem falling wedge bei ADA ist technisch eindeutig ein bullisches Signal, unterstützt durch Daten aus dem Derivatemarkt. Allerdings könnten die aktuellen geopolitischen Entwicklungen den Erholungsprozess bremsen. Investoren sollten daher neben den technischen Zielen auch die makroökonomischen Faktoren genau beobachten.