Eine bemerkenswerte seismische Erschütterung hat die Gewässer in der Nähe von Kota Belud getroffen, einer Küstenstadt im Bundesstaat Sabah in Malaysia. Das Erdbeben wurde um 12:57 Uhr Hongkonger Zeit (UTC+8) registriert und weist eine beträchtliche Tiefe von etwa 620 Kilometern auf, laut Aufzeichnungen des US Geological Survey, einer führenden Organisation für globale seismische Überwachung.
Ausmaß und Merkmale des Phänomens
Das Erdbeben mit einer beeindruckenden Magnitude von 7,1 auf der Richterskala ist ein bedeutendes tektonisches Ereignis. Seine ungewöhnlich große Tiefe von fast 620 Kilometern deutet darauf hin, dass es sich um ein intrakontinentales Erdbeben handelt, das in den tiefen Schichten der Erdkruste auftritt. Diese Eigenschaft erklärt, warum die unmittelbaren Schäden an der Oberfläche trotz der Stärke möglicherweise begrenzt bleiben.
Bestätigungen und mediale Berichterstattung
Laut Informationen des Hongkonger Radiosenders RTHK wurde das Erdbeben genau um 12:57 Uhr Ortszeit Hongkongs erkannt und registriert. Offizielle seismische Überwachungsbehörden haben die genauen Parameter dieses Ereignisses schnell bestätigt, was eine zügige Weitergabe der Informationen an regionale Behörden und die Bevölkerung ermöglicht hat.
Die Aufzeichnung dieses Erdbebens in dieser Region Südostasiens unterstreicht die entscheidende Bedeutung von Echtzeit-Erkennungssystemen für die seismische Überwachung, um die Sicherheit der Küsten- und Inselbevölkerung zu gewährleisten.
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Ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,1 verwüstet die Küstenregion von Kota Belud in Malaysia
Eine bemerkenswerte seismische Erschütterung hat die Gewässer in der Nähe von Kota Belud getroffen, einer Küstenstadt im Bundesstaat Sabah in Malaysia. Das Erdbeben wurde um 12:57 Uhr Hongkonger Zeit (UTC+8) registriert und weist eine beträchtliche Tiefe von etwa 620 Kilometern auf, laut Aufzeichnungen des US Geological Survey, einer führenden Organisation für globale seismische Überwachung.
Ausmaß und Merkmale des Phänomens
Das Erdbeben mit einer beeindruckenden Magnitude von 7,1 auf der Richterskala ist ein bedeutendes tektonisches Ereignis. Seine ungewöhnlich große Tiefe von fast 620 Kilometern deutet darauf hin, dass es sich um ein intrakontinentales Erdbeben handelt, das in den tiefen Schichten der Erdkruste auftritt. Diese Eigenschaft erklärt, warum die unmittelbaren Schäden an der Oberfläche trotz der Stärke möglicherweise begrenzt bleiben.
Bestätigungen und mediale Berichterstattung
Laut Informationen des Hongkonger Radiosenders RTHK wurde das Erdbeben genau um 12:57 Uhr Ortszeit Hongkongs erkannt und registriert. Offizielle seismische Überwachungsbehörden haben die genauen Parameter dieses Ereignisses schnell bestätigt, was eine zügige Weitergabe der Informationen an regionale Behörden und die Bevölkerung ermöglicht hat.
Die Aufzeichnung dieses Erdbebens in dieser Region Südostasiens unterstreicht die entscheidende Bedeutung von Echtzeit-Erkennungssystemen für die seismische Überwachung, um die Sicherheit der Küsten- und Inselbevölkerung zu gewährleisten.