Die Analystin der Royal Bank of Canada, Elsa Lignos, sagte in einem Bericht vom 11. März, dass der Dollar kurzfristig unter Druck bleiben könnte, da die Sorgen über das Aufsteigen der US-Wirtschaft zunehmen. Sie erklärte, dass in den nächsten Wochen der Markt wahrscheinlich weiterhin von der sich verstärkenden Abkühlung der US-Wirtschaft dominiert werde. Die US-Wirtschaftsdaten seien schnell von besser als erwartet auf schlechter als erwartet umgeschwenkt. Mit Trumps Politik der Gegenzölle gegenüber anderen Volkswirtschaften könnte der Dollar jedoch im zweiten Quartal wiedererstarken. Die Royal Bank of Canada prognostiziert, dass der Euro im ersten Quartal auf 1,11 gegenüber dem Dollar steigen und dann im zweiten Quartal fallen wird auf 1,05.