Senatorin aus Wyoming, Cynthia Lummis, hat ihre Unterstützung für den neuen Vorschlag des Federal Reserve Gouverneurs Christopher Waller zum Ausdruck gebracht, der besagt, dass diese Initiative Operation Chokepoint 2.0 beenden könnte — eine Politik, die kritisiert wird, weil sie Krypto-Unternehmen den Zugang zu Bankdienstleistungen einschränkt.
Auf der Payment Innovation Conference im Oktober schlug Herr Waller ein Modell vor, das sogenannte „(skinny master accounts)“ ermöglicht, bei dem Krypto-, Fintech- und Bankenunternehmen sich auf Zahlungsabwicklung konzentrieren und mit bestimmten Beschränkungen Zugang zum Fed-System erhalten.
Lummis zufolge wird dieser Rahmen echte Zahlungsinnovation fördern, schnellere Transaktionen, niedrigere Kosten und erhöhte Sicherheit ermöglichen. Der Vorschlag spiegelt auch einen Wandel im Managementdenken in den USA wider, da Gesetzgeber zunehmend Kryptowährungen und Fintech als integralen Bestandteil der zukünftigen Finanzwelt ansehen.