Das neue Produkt, das als universelle Lösung zur Speicherung digitaler Vermögenswerte gedacht ist, soll in der zweiten Jahreshälfte eingeführt werden, heißt es in dem Bericht.
In der ersten Hälfte von 2026 plant Morgan Stanley, Handelsmöglichkeiten für Bitcoin, Ether und Solana auf seiner E*Trade-Plattform über eine Partnerschaft mit dem Infrastruktur-Anbieter Zerohash einzuführen.
Finn sieht eine Zukunft vor, in der das “TradFi” (traditionelle Finanzen) und das “DeFi” (dezentralisierte Finanzen)-Ökosysteme miteinander verschmelzen.
Wie U.Today berichtet, hat der Bankriese kürzlich auch ETFs für Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) sowie Solana (SOL) beantragt.
Morgan Stanley legte in den späten 2010er Jahren still und heimlich die Grundlagen für den institutionellen Zugang.
Der entscheidende Moment kam im März 2021. Damals wurde Morgan Stanley die erste große US-Bank, die ihren Vermögensverwaltungs-Kunden Zugang zu Bitcoin-Fonds bot. Die Bank genehmigte drei spezielle Fonds (zwei von Mike Novogratz’ Galaxy Digital und einen aus einer Partnerschaft zwischen FS Investments und NYDIG). Der Zugang war jedoch stark eingeschränkt. Er war nur für Kunden mit mindestens $2 Millionen in Vermögenswerten bei der Bank verfügbar.
Im Jahr 2024 erlaubte die Bank den Kunden, die ETFs zu kaufen, aber ihre 15.000 Berater durften sie nicht (pitch). Dies änderte sich später im Jahr, als die Bank die Werbung für bestimmte ETFs offiziell genehmigte.