BlockBeats Meldung, 18. Februar: Benchmark hält an der Kaufempfehlung für Metaplanet fest, hat jedoch das Kursziel um mehr als die Hälfte gesenkt und erklärt, dass die neuesten Quartalszahlen des Unternehmens die „Aussichten und Risiken“ seiner aggressiven Bitcoin-Accumulation-Strategie verdeutlichen.
Benchmark-Analyst Mark Palmer senkte in seinem Forschungsbericht am Dienstag das Kursziel für das an der Börse in Tokio gelistete Bitcoin-Reserveunternehmen von 2.400 Yen auf 1.100 Yen. Er schrieb, dass die jüngsten Ergebnisse die „Hoffnungen und Gefahren“ der auf Bitcoin fokussierten Finanzstrategie des Unternehmens widerspiegeln. Die Aktie wird in den USA außerbörslich unter dem Kurscode MTPLF gehandelt, der aktuelle Kurs liegt bei etwa 2,20 US-Dollar, Anfang des Monats fiel er kurzzeitig auf etwa 1,85 US-Dollar, was den niedrigsten Stand seit Beginn der Bitcoin-Kaufstrategie im April 2024 darstellt.
Metaplanet meldete für das am 31. Dezember abgeschlossene Geschäftsjahr einen Nettoverlust von 619 Millionen US-Dollar, hauptsächlich aufgrund von Wertminderungen auf die Bitcoin-Bestände infolge des Preisrückgangs Ende des letzten Jahres. Dennoch verbesserte sich die operative Leistung deutlich, da Einnahmen und Gewinne durch Bitcoin-bezogene Finanzdienstleistungen stiegen.
Ein zentraler Pfeiler von Benchmarks Investment-Logik ist das kontinuierlich wachsende Bitcoin-Einnahmegeschäft von Metaplanet, das durch mit Bitcoin verbundene Optionen und Ertragsstrategien Einnahmen generiert. Die Analysten sind der Ansicht, dass dieser Bereich es dem Unternehmen ermöglicht, Dividenden für neu ausgegebene perpetual preferred shares zu zahlen, ohne die Kern-Bitcoin-Bestände verkaufen zu müssen. Dadurch könne das Unternehmen durch operativen Cashflow (statt Asset-Verkäufen) die Mittel für weitere Bitcoin-Käufe bereitstellen. Das Unternehmen ergänzte, dass die Nachfrage der Investoren nach diesen Vorzugsinstrumenten wahrscheinlich darüber entscheidet, ob Metaplanet seine Finanzreserven erfolgreich weiter ausbauen kann, während es das Risiko der Verwässerung kontrolliert.
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