Vitalik kündigt Großes an: Das Blockchain-"Unmögliche Dreieck" wurde gelöst, PeerDAS und ZK-EVM lösen Durchsatz und Sicherheit

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Vitalik gab bekannt, dass Ethereum das Problem des “Unmöglichen Dreiecks” unter den beiden Engines von PeerDAS und ZK-EVM gelöst hat, Netzwerkkapazität und Sicherheit gleichzeitig aufgerüstet wurden und institutionelle Fonds voraussichtlich die Aussichten der On-Chain-Infrastruktur neu bewerten werden.
(Zusammenfassung: Zuvor war Majis großer Bruder wieder frustriert, und der Bitcoin-OG-Wal verlor 5600 US-Dollar.)
(Hintergrund-Ergänzung: Bruder Maji wurde im November 71 Mal von Hyperliquid liquidiert und wurde zum “Liquidationskönig”!) Aster gewinnt Kunden: Maji-Modus wird nächste Woche aktiviert)

Inhaltsverzeichnis dieses Artikels

  • PeerDAS öffnet die Bandbreitenobergrenze
  • ZK-EVMs On-Chain-Ballistikverifikation
  • Institutionelle Perspektive: vom Labor bis zum finanziellen Untergrund

Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin gab gestern (4.) am X bekannt, dass das Problem des “unmöglichen Dreiecks”, das die Blockchain-Technologie seit vielen Jahren plagt, gelöst ist:

Das unmögliche Dreieck wurde gelöst – nicht durch das Stoppen auf dem Papier, sondern durch den Code, der tatsächlich läuft. Die Hälfte davon (Datenverfügbarkeitsstichprobe) ist heute im Mainnet verfügbar; Die andere Hälfte (ZK-EVM) hat in Bezug auf die Leistung die Produktionsqualität erreicht. Jetzt bleibt nur noch das “Sicherheits”-Level.

Vor zehn Jahren hat er erstmals das Problem der Datenverfügbarkeit angesprochen, und mit dem Fusaka-Online-Upgrade muss Ethereum nun allmählich keine Kompromisse mehr zwischen Dezentralisierung, Sicherheit und Skalierbarkeit eingehen.

Jetzt, da ZKEVMs sich in der Alpha-Phase befinden (Produktionsqualität, die verbleibende Arbeit ist Sicherheit) und PeerDAS live im Mainnet ist, ist es Zeit, mehr darüber zu sprechen, was diese Kombination für Ethereum bedeutet.

Dies sind keine kleinen Verbesserungen; sie machen Ethereum zu einem…

— vitalik.eth (@VitalikButerin) 3. Januar 2026

PeerDAS öffnet die Bandbreitenobergrenze

Einer der wichtigsten Durchbrüche stammt von PeerDAS, das im Dezember 2025 gestartet wurde. Früher musste jeder Knoten die vollständigen Blockdaten herunterladen, aber heute erlaubt das System den Knoten, zufällig ein Achtel der Daten auszuwählen, um die Integrität zu überprüfen, was dem Umwandeln von “Full Endorsement” in “Random Check” entspricht.

Die Daten zeigen, dass der täglich verfügbare Datenraum von Schicht 2 um etwa das 8-fache vergrößert wird und die von den Knoten benötigte Bandbreite um 90 % reduziert wird. Ein einzelner kommerziell erhältlicher Laptop kann das Mainnet mit mehreren Rollups synchronisieren, was die Sorge der Community über zentrale Serverabhängigkeit erheblich mindert.

ZK-EVMs On-Chain ballistische Verifikation

Sobald das Bandbreitenproblem behoben ist, wird die Verifikationsleistung durch ZK-EVMs ersetzt. Zero-Knowledge-Beweise können mathematische “Echtheitszertifikate” liefern, ohne Transaktionsdetails preiszugeben. Zu diesem Zeitpunkt ist ZK-EVM bereits in der Lage, Smart Contracts auf Produktionsniveau auszuführen, und es wird erwartet, dass es ab 2027 schrittweise die Hauptverifikationsaufgaben übernehmen wird.

Für Entwickler besteht der Vorteil darin, dass sie Programme im nativen EVM-Kontext schreiben können, ohne Verträge refactoren zu müssen. Für Nutzer sind die Transaktionsinhalte durch Privatsphäre und die Geschwindigkeit der zweiten Abwicklung geschützt. Derzeit führt das Ethereum-Entwicklungsteam weiterhin eine formelle Überprüfung durch, um sicherzustellen, dass keine Schlupflöcher mehr bestehen, und die offizielle Roadmap weist darauf hin, dass die vollständige Umstellung bis 2030 abgeschlossen sein soll.

Institutionelle Perspektive: vom Labor zum finanziellen Underlying

Nach der Rückkehr der Trump-Regierung hat Washingtons Feindseligkeit gegenüber der Kryptoindustrie abgenommen, und der Fokus der Investitionen hat sich darauf verlagert, “welche Kette den Traffic in finanzieller Qualität unterstützen kann.” Ethereum schlägt einen modularen Weg ein: Konsens, Daten, Ausführung und Spin-off, und nutzt dann Layer 2, um die Nachfrage zu aggregieren. Dieses Risikodiversifikationsdesign wurde früher als überkomplex infrage gestellt, doch nun ist es mit Unterstützung von PeerDAS- und ZK-EVM-Dual-Engines die Struktur geworden, die in den Augen traditioneller Finanzinstitute am längsten gegen den schwarzen Schwan kämpfen kann.

Nachfolgende Modernisierungen wie Glamsterdam und Hegota im Jahr 2026 werden die Gasgrenze weiter erhöhen und die Blockkompression optimieren. Die Community erwartet, dass Ethereums Komposabilität und Sicherheitsbasis mehr RWAs und strukturierte Derivate anziehen werden, um sich einzuspielen, was die gesamte On-Chain-Liquidität erhöht.

Das Projekt hat den Marathon endlich abgeschlossen, aber die Geschichte hat gerade erst begonnen.

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