Iranischer Vizepräsident Arif bekräftigt, keinen Krieg initiieren zu wollen, aber bei jeder Aggression entschlossen Selbstverteidigung zu leisten. Die Spannungen im Nahost-Gebiet steigen, was zu einem Rückgang der Kryptowährungsmärkte führt.
(Frühere Zusammenfassung: Trump steht kurz vor einem „entscheidenden Schlag“ gegen den Iran? Die US-Iran-Verhandlungen sind ins Stocken geraten, die Lincoln ist im Nahen Osten angekommen… Der Pizza-Index steigt wieder)
(Hintergrund: Die iranische Zentralbank hortete im letzten Jahr 500 Millionen US-Dollar in USDT! Es wurde aufgedeckt, dass diese zur Stabilisierung des Rial-Wechselkurses und zur Bewältigung internationaler Sanktionen verwendet wurden)
Inhaltsverzeichnis
Der iranische Vizepräsident Mohammadreza Aref veröffentlichte am 29.01.2026 eine aktuelle Erklärung zur Lage im Nahost-Gebiet, in der er bekräftigte, dass der Iran keinen Krieg initiieren werde, aber bei Angriffen entschlossen Selbstverteidigung leisten werde. Er betonte, dass das Ergebnis eines Krieges nicht vom Feind bestimmt werde. Diese Aussage fällt in eine Zeit zunehmender Spannungen im Nahost-Gebiet und löst weltweit Reaktionen auf den Finanzmärkten aus, insbesondere bei Kryptowährungen, die deutlich unter Druck geraten.
In seiner Erklärung stellte Arif klar, dass die aktuelle Regierung seit Amtsantritt stets in erhöhter Bereitschaft sei. Er machte deutlich, dass der Iran keinen Krieg vorrangig beginnen werde, aber bei Angriffen mit harter Gegenwehr reagieren werde. Er betonte: „Das Ergebnis eines Krieges wird nicht vom Feind bestimmt“, um die unabhängige Haltung und Entschlossenheit Irans im Angesicht äußerer Bedrohungen zu unterstreichen.
Außerdem erwähnte Arif, dass der Iran Dialog und rationale Lösung von Differenzen befürworte, vorausgesetzt, Verhandlungen basierten auf „wahren und zuverlässigen Garantien“. Er hinterfragte die bisherigen Verhandlungsbereitschaft der USA und deutete auf Vorfälle während der Verhandlungen hin, bei denen Angriffe stattgefunden haben sollen.
Derzeit steigen die Spannungen im Nahost-Gebiet weiter an. Die USA haben dort große Militärkräfte zusammengezogen und bekräftigen, dass bei Nichteinhaltung des Atomabkommens durch den Iran „strengere“ Konsequenzen drohen. Hochrangige iranische Vertreter betonten mehrfach, dass der Iran keinen Krieg suche, aber bei jeglicher Aggression mit unerwarteter Härte reagieren werde, möglicherweise über einzelne Militärbasen hinaus.
Gleichzeitig verschärfen Proteste im Iran und äußerer Druck die Lage, was die soziale Instabilität erhöht und die geopolitischen Risiken unberechenbar macht.
Die geopolitischen Risiken spiegeln sich schnell an den Finanzmärkten wider. Die Preise für Kryptowährungen geraten deutlich unter Druck: Bitcoin fällt unter 86.000 US-Dollar, Ethereum unter 2.900 US-Dollar, nähert sich 2.800 US-Dollar, BNB fällt unter 880 US-Dollar, SOL fällt unter 120 US-Dollar. Analysten führen an, dass die Sorge vor einer Eskalation im Nahost-Konflikt die Investoren verunsichert und die Flucht in sichere Anlagen stark ansteigt.
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