Odaily Planet Daily berichtet, dass Professor Andy Hall von der Stanford Graduate School of Business, Berater bei a16z & Meta, auf X Plattform erklärt hat, sein Team habe einen neuen Datensatz erstellt, der sich auf politische Prognosemärkte, Liquidität und Abrechnungsregeln konzentriert. Die Forschung zeigt, dass die überwiegende Mehrheit der politischen Verträge im Prognosemarkt wenig Aktivität aufweist, nur 1,3 % der Verträge verfügen über ausreichende Liquidität. Kalshi und Polymarket listen selten Verträge mit identischen Regeln, was die Liquidität weiter fragmentiert.
Andy Hall schlägt vier Verbesserungen vor: Erstens, Verträge zu Kernfragen auflisten und in Zusammenarbeit mit unabhängigen Institutionen Märkte definieren, die gesellschaftliches Interesse widerspiegeln; zweitens, Market Maker mit Gebühren versehen, um initiale Liquidität in politische Märkte zu bringen; drittens, KI-Agenten in Bereichen ohne menschliches Eingreifen einsetzen, um Preisinformationen zu generieren, die gesellschaftlichen Bedarf widerspiegeln; viertens, plattformübergreifend einheitliche Definitionen und Abrechnungsregeln etablieren. Andy Hall ist der Ansicht, dass diese Maßnahmen Händler anziehen werden, die politische Risiken absichern möchten, und Prognosemärkte zu einer Wahrheitmaschine für die Gesellschaft machen.