Morgan Stanley sucht Blockchain-Ingenieur für Multi-Chain-Projekte

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  • Morgan Stanley sucht einen Blockchain-Entwickler, um Hyperledger, Polygon, Canton und Ethereum in seinen Projekten zu verbinden.

  • Bitcoin-Miner TeraWulf und Cipher verlagern sich auf KI-Datenzentren, steigern den Wert und sichern sich langfristige Verträge mit Google und Amazon.

  • Morgan Stanley plant Krypto-ETFs für Bitcoin und Solana, um Anlegern einen sichereren und einfacheren Zugang zu digitalen Vermögenswerten zu bieten.

Morgan Stanley erweitert seine Blockchain-Strategie und sucht einen Softwareentwickler, der die Integration verschiedener Chains verwaltet. Die Rolle umfasst die Überwachung von Projekten mit Hyperledger, Polygon, Canton und Ethereum, mit einer Vergütung von bis zu 150.000 US-Dollar jährlich.

Laut Stellenanzeige wird Fachwissen benötigt, um interoperable Systeme zu entwerfen, die verschiedene Blockchain-Chain effektiv verbinden können. Dies ist auch ein Hinweis auf die verstärkte Fokussierung der Bank auf die weitere Integration von Blockchain-Technologie in ihr Finanzsystem.

Frank Chaparro von X sprach ebenfalls über diese Gelegenheit und erklärte, dass Morgan Stanley plant, diese Chain zu nutzen, um Transaktionen, Smart Contracts und Datensicherheit zu vereinfachen. Zudem zeigt dies die Bereitschaft der Bank, innerhalb des traditionellen Finanzwesens und der Blockchain-Technologie Innovationen voranzutreiben. Es ist somit ein Zeichen für die zunehmende Akzeptanz der Blockchain-Technologie im Mainstream.

Bitcoin-Miner verlagern sich auf KI-Datenzentren

In der Zwischenzeit sind zwei Bitcoin-Mining-Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial, laut Morgan Stanley-Analysten, TeraWulf und Cipher Mining. Der Anstieg hat wenig mit den Preisprognosen für Kryptowährungen zu tun. Stattdessen wandeln sie ihre Mining-Anlagen in KI-Datenzentren um.

Der Aktienkurs von TeraWulf und Cipher Mining, beziehungsweise ihr Eigenkapitalwert pro Watt, ist zwischen Juni und Dezember 2025 von 7 auf 18 US-Dollar gestiegen, was auf die erhöhte Nachfrage nach KI-Rechenleistung zurückzuführen ist. Folglich haben sie langfristige Verträge mit Hyperscalern wie Google und Amazon abgeschlossen.

Der Analyst Stephen C. Byrd hob den wiederholten Erfolg von TeraWulf bei der Umwandlung von Energieinfrastruktur in Datenzentren hervor, was hohes Wachstumspotenzial besitzt. Cipher Mining, mit einem erfahrenen Bau-Team, hat ebenfalls mehrere Verträge mit Laufzeiten von über einem Jahrzehnt gesichert.

Es bestehen jedoch Ausführungsrisiken, darunter Verzögerungen oder Kostenüberschreitungen, die zu höheren Kapitalanforderungen führen und den Aktionärswert verwässern könnten. Zudem könnten Hyperscaler ihre Investitionen in KI reduzieren, doch aktuelle Nachrichten deuten auf das Gegenteil hin.

Krypto-ETFs und Marktlegitimität

In diesem Zusammenhang hat Morgan Stanley im letzten Monat einen Antrag bei der SEC gestellt, um ETFs zu starten, die die Preise von Bitcoin und Solana nachverfolgen. Die ETFs bieten Anlegern die Möglichkeit, sicher und bequem in Kryptowährungsmärkte zu investieren.

Bryan Armour von Morningstar sagte: „Der Einstieg einer Bank in den Krypto-ETF-Markt verleiht diesem mehr Legitimität, und andere könnten folgen.“ ETFs könnten Morgan Stanley auch die Chance bieten, Kunden im Bereich digitaler Vermögenswerte zu gewinnen, selbst wenn das Unternehmen spät auf den Markt kommt.

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