Bitunix-Analyst: USA und Japan planen möglicherweise gemeinsame Interventionen, Zinssenkungserwartungen schwanken erneut

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BlockBeats Nachrichten, 24. Februar: Der Markt richtet sein Augenmerk auf die doppelte Variable Wechselkurs und Zinssatz. Laut der Nikkei hat das US-Finanzministerium im Januar aktiv eine „Wechselkursüberprüfung“ zum Stützen des Yen eingeleitet und ist bei Bedarf bereit, gemeinsam mit Japan zu intervenieren. Diese Maßnahme wird von Finanzminister Bissett geleitet und steht im Zusammenhang mit zunehmender politischer Unsicherheit vor den japanischen Wahlen sowie der systemischen Risikoerhöhung durch den Yen, der sich der Marke von 160 nähert. Obwohl die US-amerikanischen und japanischen Behörden eine Intervention bisher nicht offiziell bestätigt haben, wird eine solche Wechselkursüberprüfung meist als Vorbote einer tatsächlichen Marktintervention angesehen.

Gleichzeitig zeigen sich innerhalb der Federal Reserve wieder Differenzen hinsichtlich des geldpolitischen Kurses im März. Gouverneur Waller erklärte, dass die im Januar um 130.000 gestiegenen Beschäftigungszahlen, wenn sie im Februar anhalten, eine Pause bei Zinssenkungen unterstützen würden; falls die Daten schwächer ausfallen, sei eine Zinssenkung um 25 Basispunkte wahrscheinlicher. Die Haltung der zuvor eher lockeren Vertreter hat sich gewandelt, was die Marktpreisbildung für die März-Sitzung zunehmend „datenabhängig“ macht. Obwohl die Zollerwartungen vom Obersten Gericht teilweise abgelehnt wurden, hält Waller deren Einfluss auf den geldpolitischen Kurs für begrenzt. Derzeit bleibt die Arbeitsmarktfestigkeit der zentrale Faktor.

Auf der Ebene der grenzüberschreitenden Kapitalflüsse bestehen gleichzeitig Unsicherheiten bezüglich der Interventionserwartungen bei Wechselkursen und der Zinspolitik, was die kurzfristige Volatilität erhöht. Sollte der Yen Unterstützung finden, könnte der US-Dollar-Index vorübergehend unter Druck geraten, da Kapital schnell zwischen sicheren Währungen und risikoreichen Anlagen umverteilt wird. Wird die Zinssenkungserwartung erneut verschoben, könnte dies die Bewertungsspielräume für Risikoanlagen einschränken.

Im Kryptowährungsmarkt zeigt Bitcoin eine abwärtsgerichtete Struktur. Nach dem Rückgang unter die Marke von 67.000 USD wurde die Long-Liquidität vorübergehend abgebaut, wobei die Bereiche zwischen 62.000 und 64.000 USD als dichte Liquidationszone gelten. Über 66.000 USD besteht weiterhin eine Ansammlung von Short-Positionen. Falls der US-Dollar gleichzeitig fällt und die Liquiditätsaussichten sich verbessern, könnte es kurzfristig zu einer Gegenbewegung nach oben kommen, um die Liquidität auf der Oberseite zu absorbieren. Umgekehrt, wenn die Zinserwartungen weiterhin auf eine Straffung hindeuten, bleibt die Marktstruktur schwach und tendiert zu Volatilität und wiederholtem Testen der unteren Grenze. Der zentrale Faktor bleibt, ob Investoren bei makroökonomischer Unsicherheit bereit sind, Risiken neu zu positionieren.

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