BlockBeats Nachrichten, am 25. Februar nominiert die japanische Regierung Asada Tōichirō und Sato Ayano für die Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses der Bank of Japan. Diese Personalentscheidung fällt in eine sensible Phase der Geldpolitik und wird als wesentlicher Einfluss von Sanae Sano auf das zukünftige Zinsniveau angesehen. Beide Nominierten verfügen über einen Hintergrund in der Wiederanstieg der Inflation, was vom Markt als vorsichtiger Zinserhöhungsansatz interpretiert wird, wodurch die Unsicherheit in der Geldpolitik zunimmt.
Nach Bekanntgabe der Nachrichten stieg der US-Dollar gegenüber dem Yen kurzfristig an. Obwohl die Haltung der neuen Mitglieder noch unklar ist, besteht aufgrund des schrittweisen Ausscheidens der bisherigen Mitglieder Raum für die Gestaltung der Geldpolitik durch die Bank of Japan. Wenn die Bank die Zinserhöhungen verschiebt, könnte der Yen schwächer bleiben und den US-Dollar stützen; umgekehrt würde eine Yen-Erholung eine Carry-Trade-Korrektur auslösen und die Volatilität verstärken.
Im Kryptomarkt erholte sich Bitcoin nach der Liquidation der Long-Positionen bei 62.400 auf über 66.000, wobei rund 66.683 eine dichte Zone von etwa 56,5 Millionen Short-Positionen darstellt. Eine erste Runde der Leverage-Reduktion bei Long-Positionen ist abgeschlossen, der Fokus liegt nun darauf, ob die Short-Positionen weiter gedrückt werden. Bei einem Widerstand gegen einen Durchbruch könnte der Kurs auf 64.500–65.000 zurückfallen, um eine neue Balance zu finden. Insgesamt bleibt der Markt im Wesentlichen durch Leverage-Umstrukturierungen geprägt, und das Liquiditätsmuster innerhalb der Spanne hat sich bisher nicht verändert.
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