Die Polizei von Hongkong hat einen Fall aufgedeckt, bei dem Pseudokonten und virtuelle Währungen für Geldwäsche in Wechselstuben genutzt wurden. Zwei Täter wurden zu Freiheitsstrafen verurteilt.

ChainCatcher Nachrichten, laut Hongkonger Medien Hong Kong 01, hat die Hongkonger Polizei einen Fall von Geldwäsche durch Pseudokonten und virtuelle Währungswechselgeschäfte aufgedeckt. Dem Bericht zufolge eröffneten zwei in Festlandchina ansässige Personen in Hongkong Pseudokonten und nutzten 43 lokale Bankkonten, um 34 Betrugsfälle aus verschiedenen Betrugsdelikten zu empfangen. Zudem kauften sie Kryptowährungen bei virtuellen Asset-Exchange-Shops und wuschen so etwa 17,3 Millionen Hongkong-Dollar an kriminellen Erlösen.

Die Analyse der Geldflüsse zeigt, dass die kriminelle Gruppe durch lokale Bankkonten Kryptowährungshandel betrieb und so bis zu 230 Millionen Hongkong-Dollar an Geldwäsche durchführte. Die Hongkonger Polizei verklagte die beiden Personen wegen 3 bzw. 10 Fällen von Geldwäsche. Nach Prüfung des Falls genehmigte das Gericht eine verschärfte Strafe, wobei die beiden jeweils zu 28 Monaten und 43 Monaten Haft verurteilt wurden.

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