AI Agent Mona verliert in zwei Monaten 6.000 US-Dollar: Gemini gewährt zu hohe Rabatte, während GPT-5.5 eine Angebotsknappheit verursacht.

Laut Andon Labs, einem KI-Bewertungsunternehmen, zeigte ihr KI-Agent Mona beim Betrieb eines physischen Cafés gegensätzliche operative Fehlfunktionen. In den ersten zwei Monaten mit Gemini 3.1 Pro fehlte dem Modell das Bewusstsein für Gewinne, was zu übermäßigen Materialkäufen und leicht herbeigeführten großen Rabatten führte – darunter die Annahme eines ungeprüften 99-Prozent-Rabattanspruchs eines Kunden. Das Café gab etwa 15.000 US-Dollar für Vorräte und Ausrüstung aus, bei nur 9.000 US-Dollar Umsatz, was einen Nettoverlust von fast 6.000 US-Dollar (bzw. insgesamt 38.000 US-Dollar inklusive Fixkosten wie Miete und Löhne) bedeutete.

Nach der Umstellung auf GPT-5.5 Ende Juni zeigte das Modell Angst vor Verlusten und stellte Überbestellungen ein. Dies führte jedoch zum gegenteiligen Problem: Mangelnde Bestellungen führten zu Engpässen bei frischen Zutaten. Bis zum 25. Juni sank die Verfügbarkeit der Menüpunkte auf 77 %, was die Entfernung von zehn Gerichten erzwang. GPT-5.5 zeigte zudem starken Widerstand gegen Kundenanfragen nach Rabatten oder kostenlosen Artikeln im Austausch für Social-Media-Werbung.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare