Analysten: Kurzfristige Konflikte könnten den Spielraum des US-Dollar-Index einschränken, die Meerengeblockade bleibt die größte Unsicherheitsvariable

Odaily Planet Daily berichtet, dass Ebury-Strategieberater Matthew Ryan in seinem Bericht erklärte, dass die kurzfristige Aufwärtsbewegung des US-Dollars begrenzt sein könnte, falls der Konflikt im Nahen Osten relativ kurz dauert. Er wies darauf hin, dass der Markt derzeit auf Signale von Trump reagiert und eine etwa einmonatige Konfliktdauer eingepreist wird. In diesem Fall sollte der Dollaranstieg gedämpft werden, und nach Ende des Konflikts ist wahrscheinlich eine Korrektur zu erwarten. Allerdings stellen eine breitere regionale Intervention und die anhaltende Blockade des Persischen Golfs eine klare Gefahr dar. Er glaubt, dass dies zu einem weiteren Anstieg der Ölpreise führen und den Dollar stärken sowie risikoempfindliche Währungen belasten könnte. (Jinshi)
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