Laut BlockBeats haben Apple und Microsoft am 28. Juni Preiserhöhungen für Hardware angekündigt, bedingt durch stark steigende Kosten für KI-Chips. Apple erhöhte die Preise für MacBook und iPad um 15–25 % (bei einigen Modellen um 100–300 US-Dollar), während Microsoft die Preise für die Xbox ab dem 1. August um 100–150 US-Dollar erhöhen wird. Der Aktienkurs von Apple fiel um über 5–6 %, obwohl sich die Speicherkosten mehr als verdoppelt haben.
Wall-Street-Analysten bleiben hinsichtlich der langfristigen Fundamentaldaten vorsichtig optimistisch. Morgan Stanley behielt sein Overweight-Rating bei und verwies auf starke Markentreue und Finanzierungsoptionen, um die Auswirkungen auf die Nachfrage abzufedern. JPMorgan stellte fest, dass die Preiserhöhungen die Erwartungen übertroffen haben, argumentierte jedoch, dass der Markt die Kosteneffekte angesichts des vertikalen Integrationsvorteils von Apple überbewerte. Evercore hob hervor, dass die Speicherinflation die Aufnahmekapazität von Apple überschritten habe, betonte jedoch, dass dies ein branchenweites Problem sei. Analysten erwarten generell kurzfristigen Aktiendruck, aber keine grundlegende Verschlechterung, falls die Nachfrage stabil bleibt.