Bitcoin erholt sich auf 61.500 US-Dollar aufgrund von Käufen von Langzeitinhabern angesichts verzögerter Zinserhöhungserwartungen.

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Laut 10x Research führten überraschend starke US-Arbeitsmarktdaten zu Bitcoin-Volatilität und ETF-Abflüssen, doch das aktive Kaufverhalten langfristiger Inhaber sorgte für Preisunterstützung. Die sich abschwächenden Arbeitsmarktdaten verschoben zudem die Markterwartungen für die nächste Zinserhöhung von Oktober 2026 auf Dezember, was kurzfristige Unterstützung für BTC bietet.

Bitcoin ist in den letzten Tagen von 58.500 US-Dollar auf 61.500 US-Dollar gestiegen, was Händlern möglicherweise frische Einstiegsmöglichkeiten bietet. Historisch gesehen verzeichnet Bitcoin im Juli durchschnittliche Gewinne von 9,1 %, obwohl der Markt typischerweise von August bis September in eine Konsolidierungsphase eintritt.

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