Katholische Führungskräfte und US-Behörden stellen am 24. Juni den CLARITY Act wegen Bedenken hinsichtlich illegaler Aktivitäten infrage

Laut Strafverfolgungsbehörden und -verbänden stellten am 24. Juni katholische Führungspersonen und US-Behörden den CLARITY Act in Frage und äußerten dabei Bedenken hinsichtlich seines Ansatzes für illegale Aktivitäten. Die Strafverfolgungsbehörden erklärten, dass regulatorische Planungssicherheit nicht auf Kosten von Rechenschaftspflicht, Transparenz, dem Schutz von Opfern oder der öffentlichen Sicherheit gehen dürfe.
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