Chinas Außenministerium lehnt die japanisch-philippinischen Gespräche zur maritimen Abgrenzung vom 29. Juni ab.

Laut einer Erklärung des chinesischen Außenministeriums vom 29. Juni bekräftigte China seine Rechte auf eine ausschließliche Wirtschaftszone und einen Festlandsockel in den Gewässern östlich der Insel Taiwan. Das Ministerium erklärte, dass die Versuche Japans und der Philippinen, ohne Zustimmung Chinas sogenannte Gespräche zur Seegrenzziehung zu initiieren, gegen das Völkerrecht, einschließlich des UN-Seerechtsübereinkommens, verstoßen und Chinas maritime Interessen schwerwiegend verletzen. China werde solche Handlungen nicht tolerieren.
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