Gate News-Meldung, 20. April — Cobo, ein Anbieter digitaler Asset-Infrastruktur, hat die Cobo Agentic Wallet vorgestellt, eine nächste Generation von Wallets, die es KI-Agenten ermöglicht, On-Chain-Transaktionen unabhängig auszuführen und dabei dennoch den benutzerdefinierten Kontrollen zu unterliegen.
Die Wallet-Architektur basiert auf Multi-Party Computation (MPC), einem Non-Custodial-Ansatz, der private Schlüsselbestandteile verteilt und verschlüsselt und die Beteiligung mehrerer Parteien erfordert, bevor eine Transaktion autorisiert werden kann. Diese Struktur verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Element Transfers unabhängig initiieren kann, und bietet kryptografische Sicherheit statt sich ausschließlich auf verfahrensbezogene Schutzmaßnahmen zu verlassen.
Das System integriert Pact, ein Protokoll, das Interaktionen zwischen Nutzern und KI-Agenten steuert, indem es erlaubte Aktionen, betriebliche Grenzen und Bedingungen für die Aufgabenerfüllung festlegt. Es verfügt außerdem über Recipes, einen modularen Rahmen, der vordefinierte Ausführungspfade für Blockchain-Aktivitäten wie Kreditvergabe, Token-Swaps, regelmäßige Investitionen und die Zahlungsabwicklung bereitstellt. Die Wallet unterstützt mehrere Betriebsmodi, die auf unterschiedliche Risikostufen zugeschnitten sind, einschließlich gemeinsamer Co-Autorisierung durch Nutzer für Transaktionen und hochfrequenter Ausführung für Aktivitäten mit geringem Risiko.