Forschungsmitarbeiter der Ethereum Foundation: Das zkAttester-Client-Programm kann die Belastung durch eine erneute Ausführung von Blöcken beseitigen, sodass auch Hardware auf Konsumentenniveau an der Verifizierung teilnehmen kann

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Gate News-Meldung, am 1. April, stellte Ladislaus von Daniels, ein Forscher der Ethereum Foundation, auf der EthCC[9]-Konferenz die Client-Lösung von zkAttester vor. Er wies darauf hin, dass die heutigen Ethereum-Knoten durch die zusätzliche Belastung durch die erneute Ausführung von Berechnungen begrenzt sind, während der zkAttester-Client es Validierern ermöglicht, direkt Zero-Knowledge-Beweise zu verifizieren, ohne alle Transaktionen innerhalb des Blocks erneut ausführen zu müssen, wodurch sich die Anforderungen an die CPU-Leistung der Knoten erheblich senken lassen, sodass auch Consumer-Hardware an der Netzwerkverifizierung teilnehmen kann. Darüber hinaus wird sich nach dem Wegfall der erneuten Ausführungsschritte die Synchronisationszeit neuer Knoten von mehreren Tagen oder Stunden auf Minuten-Niveau verkürzen. Ladislaus erklärte, dass die Technologie stark mit den Zielen der Ethereum-„The Verge“-Phase übereinstimmt: Sie soll schwere rechnerische Verifikationen durch ZK-SNARKs ersetzen, sodass Ethereum auch auf mobilen Endgeräten eine leichte Verifizierung durchführen kann, und letztlich eine großskalige Skalierung von L1 sowie ein höheres Maß an Dezentralisierung erreicht.
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