Globale Zentralbanken planen erste Netto-Reduktion in USD-Allokationen, Wechsel zu Gold am 1. Juli

Laut einer am 1. Juli veröffentlichten Umfrage von OMFIF unter 74 Zentralbanken planen die globalen Zentralbanken erstmals, ihre USD-Allokationen als Reaktion auf steigende geopolitische und politische Risiken zu reduzieren. Die Umfrage markiert eine historische Wende: Mehr Zentralbanken planen nun, ihre Dollar-Bestände zu verringern als zu erhöhen, was die rückläufige Attraktivität des USD widerspiegelt. Obwohl der US-Dollar weiterhin etwa 58 % der globalen Zentralbankreserven ausmacht, steigern die Zentralbanken die Goldnachfrage mit Rekordraten erheblich, um sich gegen geopolitische Volatilität und finanzielle Instabilität abzusichern. Die zunehmende Unsicherheit in der US-Handelspolitik und geopolitische Faktoren sind zu den Haupttreibern dieses Diversifikationstrends geworden.
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