Hacker "Reversal Loss" von 4,7 Millionen Dollar? Venus Protocol Attack Details Exposed, DeFi Vulnerability Risks Under Scrutiny Again

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Gate News Nachrichten, 19. März: Das BNB Chain-Ökosystem-Kreditprotokoll Venus Protocol wurde kürzlich Opfer eines seltenen DeFi-Angriffs. Anders als bei früheren „Blitz-Arbitrage“-Hacks dauerte dieser Angriff neun Monate und endete schließlich mit einem on-chain-Nettoverlust des Angreifers von etwa 4,7 Millionen US-Dollar, was eine neue Welle der Aufmerksamkeit für die Sicherheitsmechanismen von DeFi auslöste.

Laut der Blockchain-Sicherheitsfirma BlockSec sammelte der Angreifer kontinuierlich THE-Token-Positionen über Tornado Cash und manipulierte nach Überschreiten der Venus-bezogenen Versorgungslimits die Preise der Sicherheiten, um fast 15 Millionen US-Dollar an Kryptowährungen zu leihen. Während des anschließenden Liquidationsprozesses wurden aufgrund unzureichender Liquidität große Mengen an Sicherheiten verkauft, sodass der Angreifer letztlich nur noch etwa 5,2 Millionen US-Dollar an Vermögenswerten hielt, was im Vergleich zu den Kosten von rund 9,92 Millionen US-Dollar einen erheblichen Verlust darstellt.

Obwohl die on-chain-Daten einen gescheiterten Angriff zeigen, weisen Branchenexperten darauf hin, dass es möglich ist, dass der Angreifer Risiken durch Off-Chain-Hedging oder Gewinnmitnahmen ausgeglichen hat. Zudem hat der Vorfall auch das Protokoll selbst getroffen. Durch die ausgelöste Liquidation entstanden bei Venus Protocol etwa 2,1 Millionen US-Dollar an Forderungsausfällen, was auf potenzielle Schwächen im Risikomanagement und in der Liquiditätssteuerung hinweist.

Bemerkenswert ist, dass Allez Labs offenlegte, dass der Angriffsweg bereits in einem Audit im Jahr 2023 markiert wurde, aber aufgrund der Einschätzung „begrenzte Auswirkungen“ nicht priorisiert repariert wurde. Dieses Detail unterstreicht erneut die Diskrepanz zwischen Sicherheitsprüfungen im DeFi-Bereich und den tatsächlichen Risiken.

Als bedeutende Kredit-Infrastruktur auf der BNB Chain wurde Venus Protocol in der Vergangenheit mehrfach von „Schwarzen Schwänen“ getroffen, darunter Manipulationen bei Orakeln, Liquidations-Trigger und Sicherheitsvorfälle bei Cross-Chain-Brücken. Obwohl die Hacker bei diesem Angriff keinen Profit erzielten, hat er die Marktteilnehmer weiter für systemische Risiken im DeFi sensibilisiert.

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