Der Ausschuss für Steuerangelegenheiten des Repräsentantenhauses hält eine Anhörung zur Krypto-Besteuerung ab, wobei Abgeordnete beider Parteien die Entwurfsdetails am 10. Juni hinterfragen

Laut CoinDesk hielt der Ausschuss für „House Ways and Means“ am 10. Juni eine Anhörung zu mehreren Krypto-Steuergesetzentwürfen ab, bei der sich Abgeordnete beider Parteien mit Entwurfdetails befassten und es nicht gelang, sich zu einigen. Die vorgeschlagene Gesetzgebung soll die Steuerberichtspflichten für Krypto-Nutzer verringern, indem Befreiungen für kleine Transaktionen eingeführt und die doppelte Besteuerung von Mining- und Staking-Prämien abgeschafft wird.

Demokratische Abgeordnete äußerten erhebliche Bedenken hinsichtlich möglicher Steuerumgehung durch aufgeschobene Besteuerungsregelungen, während Steuerexperten davor warnten, dass Miner und Staker bestimmte Geschäftsstrukturen ausnutzen könnten, um Steuern dauerhaft zu umgehen. Unterdessen hoben politische Befürworter von Coin Center und Coinbase hervor, dass die geltenden Anforderungen zur steuerlichen Compliance im Vergleich zur tatsächlichen Steuerpflicht unverhältnismäßige Belastungen für Krypto-Nutzer darstellen.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare