IBM-CEO stellt $8T Fragen zum Branchen-Ausgabenbudget für AGI und verweist auf die Unmöglichkeit von Investitionsrenditen

Laut ChainCatcher stellte der CEO von IBM, Arvind Krishna, kürzlich die massiven Investitionsausgaben der Wettbewerber für die Verfolgung künstlicher allgemeiner Intelligenz (AGI) infrage. Krishna schätzte, dass der Bau eines 1-Gigawatt-Datencenters ungefähr 80 Milliarden US-Dollar kostet; die landesweite Bereitstellung von 100 Gigawatts Rechenleistung für AGI würde insgesamt 8 Billionen US-Dollar an Kapitalinvestitionen erfordern. Er argumentierte, dass Unternehmen allein zur Deckung der Zinszahlungen einen Gewinn von 800 Milliarden US-Dollar erzielen müssten, wodurch die Investition aus geschäftlicher Sicht finanziell nicht tragfähig sei. Krishna sagte außerdem, dass die Wahrscheinlichkeit, mit der aktuellen Large-Language-Model-(LLM)-Technologie AGI zu erreichen, äußerst gering sei: bei 0-1% ohne grundlegende Durchbrüche bei der Integration von Wissen-LLM.
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