JPMorgan: Korrektur bei KI-Speicher-Aktien durch Sentiment getrieben, nicht durch Fundamentaldaten; Q2-Ergebnisse sollen Superzyklus bestätigen

Laut dem Forschungsbericht von JPMorgan Chase vom 24. Juni spiegelt die jüngste Volatilität bei KI-Speicheraktien die Marktstimmung und Handelsdynamik wider und nicht eine Verschlechterung der Fundamentaldaten. Der wahre Test kommt mit den Ergebnissen des zweiten Quartals. Die Bank bleibt bei ihrer Ansicht, dass der KI-Speicher-Superzyklus intakt bleibt.

JPMorgan identifizierte drei wichtige Validierungskennzahlen: Fortschritt bei langfristigen Liefervereinbarungen (LTA), Trends bei den Kapitalausgaben (CAPEX) von Cloud-Dienstanbietern und Angebotsengpässe bei HBM. Die Bank stellte fest, dass der Anteil der CSP-Kapitalausgaben für KI-Speicher von unter 20 % im Jahr 2022 auf 52 % im Jahr 2026 steigen soll, was darauf hindeutet, dass Speicher zu einem kritischen Engpass für den KI-Infrastrukturausbau wird. JPMorgan erwartet, dass sich große LTA-Deals im H2 2026 beschleunigen, angetrieben von Hyperscalern und Cloud-Giganten, die mehrjährige Speicherlieferungen sichern.

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