Die Finanzaufsichtsbehörden in Korea verlangen, dass Krypto-Börsen alle 5 Minuten ihre Vermögenswerte überprüfen und die internen Kontrollen verstärken.

Gate News Meldungen, 7. April: Der Finanzdienstleistungsausschuss Koreas (FSC) gab am Montag bekannt, dass er aufgrund von internen Kontrolllücken, die durch ein kürzliches Auszahlungsereignis einer bestimmten Börse aufgedeckt wurden, alle inländischen Krypto-Handelsbörsen dazu verpflichtet hat, eine Abstimmung zwischen Hauptbuch und tatsächlichen Vermögenswerten alle 5 Minuten durchzuführen. Dringende Untersuchungen zeigten, dass unter den fünf größten inländischen Börsen drei nur einmal täglich eine Abstimmung durchführen, wodurch Abweichungen nicht rechtzeitig erkannt und behoben werden können; außerdem können bestimmte Systeme bei erheblichen Nichtübereinstimmungen den Handel nicht automatisch stoppen. Gemäß der neuen Regelung: 1) müssen Börsen ein automatisiertes System zur Abstimmung von Hauptbuch und Wallet einrichten, mit einem Takt von 5 Minuten; 2) Standards festlegen, die bei wesentlichen Abweichungen eine automatische Handelsaussetzung auslösen; 3) Hochrisiko-Prozesse (wie Werbezahlungen) einer verstärkten Prüfung unterziehen, einschließlich externer Überprüfung durch Dritte und mehrstufiger Freigaben; 4) Hochrisiko-Konten getrennt verwalten und für Zahlungen automatische Verifizierungstools einsetzen; 5) die Frequenz externer Prüfungen von quartalsweise auf monatlich ändern, wobei sich der Offenlegungsumfang auf detaillierte Vermögenssalden nach Wallet und Hauptbuch erweitert. Der FSC erklärte, dass die betreffenden Regeländerungen bis April 2026 abgeschlossen sein sollen. Zuvor hatte die Börse angekündigt, dass sich der IPO-Plan über das Jahr 2028 hinaus verschieben werde, um 2027 durch die Stärkung interner Kontrollen und Rechnungslegungsrichtlinien Vorbereitungen zu treffen; zugleich wurde der Swap der Beteiligungen zwischen Naver Financial und Dunamu ebenfalls auf Ende September verschoben.

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