Eine CEX lehnt den neuesten Entwurf des Clarity-Gesetzes erneut ab, der Dissens konzentriert sich weiterhin auf die Bestimmungen zu Stablecoin-Renditen

Gate News Nachrichten, 26. März: Ein bestimmter CEX hat diese Woche erneut dem US-Senat mitgeteilt, dass er den neuesten Entwurf des „Clarity-Gesetzes“ nicht unterstützen kann. Der Kernstreitpunkt betrifft die Bestimmungen zu Erträgen aus Stablecoins. Der jüngste parteiübergreifende Kompromiss, der am Montag kursierte und von den Senatoren Thom Tillis und Angela Alsobrooks geführt wird, sieht vor, dass Krypto-Börsen den Nutzern keine Erträge aus Stablecoin-Positionen mehr auszahlen dürfen. Zudem sollen die Anreize durch Einschränkung beim Zugriff auf Transaktionsdaten weiter reduziert werden. Das CEX äußerte dazu „ernste Bedenken“. Dies ist bereits die zweite Rücknahme der Unterstützung durch das CEX. Im Januar dieses Jahres hatte das CEX aufgrund eines Stabilitäts- und Ertragsverbots im Entwurf des Bankenausschusses des Senats seine Unterstützung zurückgezogen. Der CEO Brian Armstrong erklärte damals, dass die Bankenbranche Lobbyarbeit betreibe, um den Wettbewerb der Krypto-Plattformen zu unterdrücken. Die regulatorische Entwicklung der Stablecoin-Erträge hat erhebliche finanzielle Auswirkungen auf das CEX. Das Unternehmen erwartet 2025 Einnahmen von 1,35 Milliarden US-Dollar aus Stablecoin-Geschäften, hauptsächlich durch Gewinnbeteiligungen bei der Zusammenarbeit mit Circle bei USDC. Auch der Aktienkurs von Circle ist kürzlich stark gefallen, was Analysten von Mizuho auf die legislative Blockade des Clarity-Gesetzes zurückführen.
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