Die Speicherpreise könnten im dritten Quartal 2026 um 40–50 % steigen; die Knappheit bei der Versorgung soll sich bis 2027 fortsetzen: Jefferies

Laut Jefferies' neuestem globalen Technologiereport könnten die Speicherpreise im dritten Quartal 2026 um 40-50% steigen und im vierten Quartal um weitere 30-40%, deutlich über den Erwartungen der Investoren von 15-20% Wachstum hinaus. Der Bericht führt den Preissprung auf die langfristigen Lieferverträge der Cloud-Riesen über mehrere Jahre sowie die anhaltende Nachfrage nach KI-Servern zurück. Jefferies schätzt, dass das weltweite Angebot an Speichermemory-Bits 2026 (ohne China) nur um 7-8% wachsen wird, was zu einer monatlichen Unterversorgung von 150.000-200.000 Wafern führt. Ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage dürfte auch bis 2027 anhalten; die durchschnittlichen Verkaufspreise (ASP) könnten um 40-45% im Jahresvergleich steigen. Entspannung wird erst 2028 erwartet, wenn die Wafer-Kapazität um 15-20% zunimmt und das Wachstum der KI-Nachfrage langsamer wird, sodass der ASP um 15-20% zurückgehen kann.
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