Laut Forbes wurde Robert Dunlap, Betreiber des Meta-1-Coin-Plans, am 3. Mai zu 23 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er zwischen 2018 und 2023 ungefähr 1.000 Anleger betrogen habe; die Gesamtschäden beliefen sich auf mehr als 20 Millionen US-Dollar.
Das US-Justizministerium gab bekannt, dass Dunlap fälschlich behauptete, der Meta-1 Coin sei durch 44 Milliarden US-Dollar in Goldreserven und 1 Milliarde US-Dollar in Kunstwerken von Picasso, Dali und Van Gogh abgesichert. Gleichzeitig versprach er Renditen von bis zu 224.923%. Er stellte Anlegern gefälschte Prüfungsunterlagen sowie Versicherungsunterlagen bereit. Ermittlungen ergaben, dass die behaupteten Vermögenswerte nicht existierten: Die Meta-Exchange-Website nutzte automatisierte Trading-Bots, um falsche Gewinn-Illusionen zu erzeugen, und die Token wurden tatsächlich nie on-chain ausgegeben. Anlegergelder wurden stattdessen für Luxuskäufe abgezweigt, darunter Ferraris.