Michael Saylor: Das nächste Jahrzehnt von Bitcoin hängt von der Stabilität des Protokolls und der Expansion der Kapitalmärkte ab.

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Laut ChainCatcher skizzierte Michael Saylor die Entwicklung von Bitcoin im Laufe des nächsten Jahrzehnts und betonte, dass die größte Entwicklung aus weniger Veränderungen auf der Protokollebene in Verbindung mit einer erweiterten Adoption in den Kapitalmärkten und Anwendungen resultieren werde. Saylor argumentierte, dass Bitcoin eher als ein Geldnetzwerk denn als eine Technologieaktie verstanden werden sollte, das für endgültige Abwicklung und Reservevermögenswerte und nicht für alltägliche Zahlungen konzipiert sei. Er prognostizierte, dass die zukünftige Entwicklung von Bitcoin weniger von der Miner-Ausgabe als vielmehr von Kapitalflüssen aus ETFs, Unternehmenskassen, Staatsreserven und der Integration digitaler Kredite getrieben werde. Ein zentrales Anliegen sei laut Saylor die potenzielle Verbreitung von „Papier-Bitcoin“ im Vergleich zu echten Bitcoin-Beständen, wodurch Transparenz der Verwahrung und Risikomanagement bis 2036 zunehmend wichtiger werden.
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