Der Finanzinfrastrukturanbieter OpenPayd hat vor der Übergangsfrist am 1. Juli eine Genehmigung gemäß der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA) erhalten. Die Lizenz wurde von der Malta Financial Services Authority ausgestellt und ermöglicht es dem Unternehmen, durch den Passporting-Mechanismus von MiCA regulierte Kryptodienstleistungen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum anzubieten. Die Genehmigung erlaubt OpenPayd, als Krypto-Asset-Dienstleister (CASP) tätig zu sein und Dienstleistungen wie den Fiat-zu-Stablecoin-Ein- und Ausstieg für Unternehmen zu unterstützen. MiCA bietet einen Regulierungsrahmen, der Unternehmen mehr Vertrauen gibt, digitale Asset-Technologien für Zahlungslösungen und Treasury-Management zu übernehmen, während Stablecoins im Finanzsektor an Bedeutung gewinnen.
Die Malta Financial Services Authority hat OpenPayd die Genehmigung erteilt, als Krypto-Asset-Dienstleister gemäß MiCA tätig zu sein. Die Genehmigung ermöglicht es OpenPayd, über den Passporting-Mechanismus des Rahmens regulierte Kryptodienstleistungen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum anzubieten. Die Lizenz befähigt das Unternehmen, Fiat-zu-Stablecoin-Ein- und Ausstiegsdienste für Unternehmen anzubieten.
Die Malta Financial Services Authority hat mehrere große Kryptofirmen unter MiCA genehmigt. Unternehmen wie OKX und Gemini haben über Malta eine MiCA-Genehmigung erhalten. Die Genehmigung erfolgte wenige Tage vor dem MiCA-Übergangsstichtag am 1. Juli, was Kryptofirmen in ganz Europa dazu veranlasste, ihre Lizenzierungsbemühungen zu beschleunigen. Bitcoin Suisse erhielt eine MiCA-Lizenz in Liechtenstein, und Ripple erhielt in Luxemburg eine vorläufige CASP-Genehmigung.
Die Chief Executive Officer von OpenPayd, Iana Dimitrova, erklärte, dass Stablecoins schnell Teil der etablierten Finanzinfrastruktur werden. Sie sagte, dass MiCA Unternehmen mehr Vertrauen gibt, digitale Asset-Technologien für Zahlungslösungen, Treasury-Management und breitere Geschäftswachstumsinitiativen zu übernehmen.
OpenPayd hat seine Digital-Asset-Infrastruktur vor etwa einem Jahr gestartet. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, sowohl Fiat-Währungen als auch digitale Assets über ein einheitliches System zu verwalten.
Laut Unternehmensangaben wickelt OpenPayd ein annualisiertes Transaktionsvolumen von mehr als 240 Milliarden US-Dollar für über 1.100 Unternehmen weltweit ab. Zu seinen Kunden zählen Kraken, eToro, OKX und B2C2. Die MiCA-Genehmigung stärkt die Position des Unternehmens auf dem europäischen Markt.
Was hat OpenPayd von der Malta Financial Services Authority erhalten?
OpenPayd hat von der Malta Financial Services Authority eine Genehmigung gemäß der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA) erhalten. Die Lizenz erlaubt es dem Unternehmen, als Krypto-Asset-Dienstleister (CASP) tätig zu sein und regulierte Kryptodienstleistungen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum anzubieten.
Warum ist der Stichtag 1. Juli für die MiCA-Genehmigung bedeutsam?
Der Stichtag 1. Juli ist der MiCA-Übergangsstichtag, der Kryptofirmen in ganz Europa dazu veranlasste, ihre Lizenzierungsbemühungen zu beschleunigen. Die Genehmigung von OpenPayd erfolgte wenige Tage vor diesem Stichtag, sodass das Unternehmen regulierte Stablecoin-Dienstleistungen unter dem neuen Rahmen anbieten kann.
Wie hoch ist das Transaktionsvolumen, das OpenPayd abwickelt?
OpenPayd wickelt nach Unternehmensangaben ein annualisiertes Transaktionsvolumen von mehr als 240 Milliarden US-Dollar für über 1.100 Unternehmen weltweit ab. Zu den Kunden zählen Kraken, eToro, OKX und B2C2.
Bitcoin Suisse erhält MiCAR-Lizenz von der liechtensteinischen Behörde
Ripple erhält eine vorläufige Genehmigung unter dem MiCA-Regelwerk in Luxemburg und deckt damit alle 30 Länder der EWR ab
Bitcoin Suisse erhält MiCA-Lizenz für Liechtenstein, EWR-Zulassungsbescheinigung startet europäische Expansion
Ripple erhält vorläufige CASP-Lizenz für die Expansion in 30 Länder in der EU
Ripple erhält vorläufige CASP-Lizenz in Luxemburg für die Expansion in den EWR