Palantir-CEO Alex Karp kritisiert das Preismodell pro Token von KI-Unternehmen am 1. Juli.

Laut der CNBC-Sendung „Squawk Box“ vom 1. Juli kritisierte Palantir-CEO Alex Karp das Pro-Token-Preismodell von Large-Language-Modell-Unternehmen. Karp erklärte, dass Unternehmen im Allgemeinen zögerlich gegenüber KI-Investitionen seien, und merkte an, dass Firmen oft Token kaufen, ohne einen greifbaren Gegenwert zu erhalten, während sie gleichzeitig geistiges Eigentum und Daten preisgeben. Er stellte die kommerzielle Logik infrage: Wenn Token wirklich wertvoll seien, warum würden KI-Anbieter dann nach Nutzungsvolumen abrechnen, anstatt sich den Gewinn auf Basis des tatsächlich generierten Werts zu teilen?
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare