Phantom erhält erste CFTC-Ausnahmegenehmigung und bestätigt, dass nicht verwahrte Krypto-Wallets keine Registrierung als Broker benötigen

Phantom Geschäftsführer Brandon Millman kündigte auf LinkedIn an, dass das Unternehmen die erste No-Action Letter (Nicht-Handeln-Schreiben) der US Commodity Futures Trading Commission (CFTC) erhalten hat. Damit ist Phantom ab sofort nicht mehr verpflichtet, sich als Vermittler zu registrieren, um Krypto-Wallet-Benutzer mit regulierten Derivatemärkten und Event-Kontrakten zu verbinden.

CFTC bestätigt Phantom als Softwareanbieter

Laut dem von der CFTC veröffentlichten Schreiben wird Phantom als Softwareanbieter eingestuft, der eine nicht verwahrende technische Plattform bereitstellt. Das Schreiben besagt, dass Phantom, wenn es Nutzer an regulierte Börsen und Designated Contract Markets (DCMs) verbindet, ohne Kundengelder zu verwalten und wenn Orders direkt vom Nutzer an die Börse übermittelt werden, keine rechtlichen Verpflichtungen als Vermittler eingeht. Dieses neue Durchsetzungsrahmenwerk trennt Softwareanbieter von traditionellen Finanzintermediären und erkennt an, dass nicht verwahrende Wallets in ihrer technischen Natur nicht den bestehenden Broker-Registrierungssystemen entsprechen. Es schafft eine rechtliche Grundlage für die Integration von Self-Custody-Wallets in den regulierten Finanzmarkt.

Phantom-CEO Brandon Millman betonte, dass „Self-Custody“ die wichtigste Kernkompetenz im Krypto-Bereich sei. Da Phantom keine Kundengelder verwaltet, sondern Nutzer direkt Orders an Börsen übermittelt, wurde dieses Modell von der CFTC anerkannt, da es nicht vollständig in das traditionelle Broker-Registrierungssystem passt.

Millman erklärte, dass das langfristige Ziel von Phantom darin bestehe, Produkte zu entwickeln, die sowohl sicher als auch benutzerfreundlich sind. „Ein klarer und konformer Rahmen“ sei entscheidend, um dieses Ziel zu erreichen. Als CEO eines US-Unternehmens freut er sich, dass die USA sich zu einem global führenden Startup-Hub entwickeln könnten, und fühlt sich durch die Unterstützung der CFTC sehr geehrt.

Außerdem dankte Millman auf LinkedIn ausdrücklich der CFTC und ihrem Vorsitzenden Michael Selig. Er hofft, dass diese Ausnahmegenehmigung eine wegweisende Rolle in der Branche spielen und dazu beitragen wird, einen langfristigen Regulierungsrahmen für die gesamte Blockchain-Ökosysteme aufzubauen.

Zukünftige Softwareanbieter im Krypto-Bereich könnten im Phantom-Modell Ausnahmeregelungen erhalten

Phantom ist das erste Unternehmen, das eine Ausnahmegenehmigung der CFTC für „Self-Custody Wallet Software Providers“ erhält, was eine bedeutende Entwicklung im US-Finanzregulierungssystem darstellt. Laut offiziellen Angaben stellt die CFTC in dem Schreiben klar, dass derzeit an formellen Regeln oder Leitlinien gearbeitet wird, um diese Art von Ausnahmen künftig zu standardisieren.

Der CEO von Phantom betonte, dass ein transparenter und substantieller Dialog mit den Regulierungsbehörden dazu beiträgt, Konflikte zwischen innovativen Technologien und bestehenden Gesetzen zu lösen. Das Unternehmen hofft, dass diese Zusammenarbeit als Vorbild für die gesamte Branche dienen und dazu beitragen wird, einen langfristigen Regulierungsrahmen zu schaffen, der technologische Innovationen und gesellschaftliche Verantwortung vereint.

Diese Nachricht über die erste CFTC-Ausnahme für Phantom und die Bestätigung, dass nicht verwahrende Krypto-Wallets keine Broker-Registrierung benötigen, erschien zuerst bei 链新闻 ABMedia.

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