PM Takahashis Investitionsplan im Wert von 2,3 Billionen US-Dollar lässt Bedenken hinsichtlich des Drucks auf Japans Staatsverschuldung aufkommen.

Laut Bloomberg warnten Anleihestrategen am Mittwoch (24. Juni), dass der 2,3 Billionen US-Dollar schwere Investitionsplan von Premierminister Fumio Takahashi den japanischen Staatsanleihemarkt zusätzlich unter Druck setzen könnte. Die am Mittwoch bekannt gegebene Strategie sieht eine kombinierte öffentliche und private Investition von über 370 Billionen Yen über 14 Jahre vor. Die Finanzierungsdetails und die Fähigkeit des Plans, das versprochene Wachstum zu liefern, bleiben jedoch ungewiss. Strategen von SMBC Nikko und der Daiwa Securities Group wiesen auf Risiken hin, dass eine erhöhte Kreditaufnahme des Staates die langfristigen Renditen japanischer Staatsanleihen in die Höhe treiben könnte.
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