Seoul-Einsatzpolizei eröffnet Ermittlungen gegen den CEO von Bithumb wegen angeblicher Bestechung am 11. Juni

Laut ChosunBiz hat die Polizeibehörde der Metropolregion Seoul heute (11. Juni) eine Untersuchung gegen den Bithumb-CEO Lee Jae-won wegen des Verdachts auf Bestechung eingeleitet. Lee wird vorgeworfen, eine Anstellung bei Bithumb für den Sohn eines Mitglieds der Nationalversammlung vermittelt zu haben, der ab Januar 2025 sechs Monate lang bei der Börse arbeitete. Die Polizei prüft, ob der Gesetzgeber die Position bei einem Jahresendessen 2024 mit Lee und weiteren Personen angefragt hat.

Der Gesetzgeber steht außerdem im Verdacht, nach der Einstellung seines Sohnes bei Bithumb im Nationalen Politik­ausschuss, der die Financial Services Commission beaufsichtigt, Vergeltungsfragen gegenüber der konkurrierenden Börse Upbit aufgeworfen zu haben.

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