Der KI-Vorstoß der Tech-Giganten in Höhe von 1 Billion US-Dollar verdeckt eine versteckte Wasserkrise in Rechenzentren.

Laut Guru Club vom 5. Juli planen Microsoft, Google und Amazon, in den nächsten zwei Jahren gemeinsam 1 Billion US-Dollar in KI-Infrastruktur zu investieren. Der tatsächliche Wasserverbrauch in Rechenzentren übersteigt jedoch die von diesen Unternehmen öffentlich gemachten Zahlen bei weitem, was größtenteils auf den indirekten Wasserverbrauch bei der Stromerzeugung zurückzuführen ist. Die Diskrepanz zwischen gemeldetem und tatsächlichem Wasserverbrauch variiert je nach Region erheblich in Abhängigkeit von den lokalen Stromquellen. Da die Investitionen in KI-Infrastruktur zunehmen, wird der Wasserbedarf dieser Unternehmen in den kommenden Jahren voraussichtlich stark ansteigen, was Bedenken hinsichtlich Nachhaltigkeit und Ressourcenverteilung in wasserarmen Regionen aufwirft.
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