Das Wall Street Journal (WSJ) berichtete am 2. Juli, dass SpaceX einen Handy-ähnlichen KI-Handheld-Prototyp entwickelt habe, der dünner als ein iPhone sei und vor dem jüngsten IPO einigen Investoren und Stakeholdern gezeigt wurde; laut informierten Personen befinde sich das Projekt noch in einer frühen Phase. Musk postete daraufhin auf X, der Bericht sei völlig erfunden; SpaceX gab keine detaillierte offizielle Erklärung dazu ab.
Laut dem Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Personen hat SpaceX vor dem großen IPO einigen Investoren und Stakeholdern den KI-Geräte-Prototyp gezeigt. Das Design des Prototyps ist schick und dünner als ein iPhone. SpaceX hat den Investoren mitgeteilt, dass sich das Projekt in einer frühen Phase befindet, das Design noch geändert werden könnte und es möglicherweise nie offiziell auf den Markt kommt.
Laut Berichten des Wall Street Journal und TechCrunch sind die derzeit bekannten Spezifikationen des Geräts wie folgt:
Prozessor: Qualcomm Snapdragon Chip, priorisiert Energieeffizienz und integrierten Modem-Support, nicht die rohe Rechenleistung für große geräteinterne Basismodelle
Betriebssystem: Von SpaceX selbst entwickelt, integriert xAI-Technologie (Entwickler von Grok, SpaceX schloss die Übernahme Anfang 2026 ab, xAI hatte zuvor X/Twitter übernommen)
Architektur: Hybride Architektur, anspruchsvollere Inferenzaufgaben werden in die Cloud ausgelagert
Form: Taschenfreundliches Smartphone-Design, dünner als ein iPhone
SpaceX hat Investoren mitgeteilt, dass alle oben genannten Spezifikationen noch durch Designänderungen geändert werden können.
Elon Musk postete innerhalb weniger Stunden nach Veröffentlichung des WSJ-Berichts auf X, der Inhalt sei „völlig erfunden". Abgesehen von Musks persönlicher Erklärung gab SpaceX keine detaillierte offizielle Antwort dazu.
Bemerkenswert ist, dass Musk zuvor öffentlich gesagt hatte, ein „Starlink-Handy sei nicht unmöglich", und dass es „vollständig auf ein hocheffizientes neuronales Netzwerk optimiert" sein werde – zwei öffentliche Aussagen, die in diesem Kontext einen Kontrast bilden.
SpaceX hat kürzlich mehrere Software-Assets übernommen. Laut TechCrunch übernahm SpaceX Anfang 2026 xAI (Entwickler von Grok); xAI hatte zuvor X/Twitter übernommen. SpaceX erwarb auch das AI-Coding-Tool Cursor.
Laut TechCrunch soll das Gerät Musks langfristiges Ziel einer „Universal-App" unterstützen, die Funktionen wie Instant Messaging, Zahlungen, Shopping und KI-Assistenten integriert – ähnlich positioniert wie chinesisches WeChat und Alipay. SpaceX hat zudem Starlink für die Internetanbindung und Tesla für das Fertigungssystem.
Laut öffentlichen Marktaufzeichnungen hat spezielle KI-Hardware für Verbraucher bei zwei Hauptprodukten keinen kommerziellen Erfolg erzielt: dem Humane AI Pin (Preis 700 US-Dollar plus monatliches Abonnement) und dem Rabbit R1. Die Marktreaktion war bei beiden hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Darüber hinaus wurde das KI-Geräteprojekt von OpenAI und dem ehemaligen Apple-Chefdesigner Jony Ive öffentlich gemacht, bisher wurde jedoch kein Produkt veröffentlicht.
Mit diesem Bericht wird SpaceX zum dritten großen nicht-traditionellen Hardware-KI-Unternehmen, das Berichten zufolge in den Markt für spezielle KI-Verbrauchergeräte einsteigt, nach OpenAI/Jony Ive.
Laut Berichten des Wall Street Journal und TechCrunch soll das Gerät einen Qualcomm Snapdragon Chip verwenden, dünner als ein iPhone sein, ein von SpaceX selbst entwickeltes Betriebssystem mit integrierter xAI-Technologie haben und eine hybride Cloud-Inferenz-Architektur nutzen. SpaceX hat Investoren mitgeteilt, dass diese Spezifikationen noch geändert werden können.
Musk postete innerhalb weniger Stunden nach Veröffentlichung des Berichts auf X, der Inhalt sei „völlig erfunden". SpaceX gab abgesehen von Musks persönlicher Erklärung keine detaillierte offizielle Stellungnahme ab.
Laut Berichten schloss SpaceX Anfang 2026 die Übernahme von xAI (Entwickler von Grok) ab; xAI hatte zuvor X/Twitter übernommen.
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