Citigroup hebt institutionenübergreifenden Bedarf für tokenisierte Währungen auf dem Consensus Miami am 6. Mai hervor

Laut CoinDesk erklärte Ryan Rugg, Leiter der Digital-Assets-Abteilung für Treasury- und Trade-Lösungen bei Citigroup, am 6. Mai auf der Consensus Miami, dass tokenisierte Währungen ihr Potenzial nicht entfalten können, wenn sie auf Ein-Banken-Systeme beschränkt bleiben. Große Unternehmenskunden verwalten typischerweise Hunderte oder Tausende von Konten über mehrere globale Banken hinweg und benötigen Echtzeit-Zahlungen rund um die Uhr, die nahtlos über Netzwerke hinweg funktionieren. Rugg betonte, dass Kunden Multi-Bank-Support brauchen, statt Single-Bank-Tokens. Während Citigroup eine eigene Tokenisierungsplattform aufgebaut hat, die mit einem 24/7-Dollar-Abwicklungssystem mit über 300 Banken verbunden ist, hob sie hervor, dass ein branchenweites, gemeinsames Infrastruktur-Setup und klare rechtliche Rahmenbedingungen entscheidend sind.
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