US-KI-Startup xLight sichert $150M vom Handelsministerium, nimmt $350M auf, um ASMLs EUV-Monopol herauszufordern

Der US-amerikanische Halbleiter-Startup xLight hat in diesem Monat eine Eigenkapitalinvestition in Höhe von 150 Millionen US-Dollar vom US-Handelsministerium erhalten und sammelt eine weitere Runde in Höhe von 350 Millionen US-Dollar ein, um die Freie-Elektronen-Laser-Technologie (FEL) als Alternative zu den aktuellen Extrem-Ultraviolett-Lichtquellensystemen (EUV) des niederländischen Chipausrüstungsriesen ASML zu entwickeln. Das 2021 in Kalifornien gegründete Startup strebt an, bis 2028 einen prototypischen produktionsreifen System zu liefern. Der ehemalige Intel-CEO Pat Gelsinger trat im vergangenen März als Executive Chairman bei xLight ein und verlieh dem Unternehmen damit Glaubwürdigkeit in der Branche. Die Investition des Handelsministeriums macht die Bundesregierung zu einem bedeutenden Aktionär, was mit Washingtons Bestrebungen übereinstimmt, einzelne Fehlerquellen in Halbleiterlieferketten zu reduzieren, da ASML derzeit etwa 94 % Marktanteil an der EUV-Anlagenfertigung hält.
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