US-Aktienfonds verzeichnen diese Woche Abflüsse in Höhe von 8,5 Milliarden US-Dollar, BofA signalisiert einen „Risk-Off-Sommer“

Laut Michael Hartnett, dem Chefaktienstrategen der Bank of America, verzeichneten US-Aktienfonds in der Woche bis Mittwoch Abflüsse in Höhe von 8,5 Milliarden US-Dollar – der größte Abzug seit dem geopolitischen Konflikt mit Iran im März. Hartnett warnte im wöchentlichen Flow-Show-Bericht der BofA, dass diese Verschiebung auf einen möglichen „Risikovermeidungs-Sommer“ hindeute, insbesondere wenn die Treasury-Renditekurve erneut invertiert, während die Magnificent-Seven-Technologieaktien stärkere Rückgänge erleiden. Der Magnificent-Seven-ETF ist bereits um 14 % von seinem Mai-Hoch gefallen. Hartnett hob zwei wichtige technische Niveaus hervor, die zu beobachten seien: Fällt der ETF unter die psychologische Schwelle von 60 US-Dollar, würde dies eine deutliche Verschiebung der Anlegerstimmung signalisieren.
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