US-Wähler bevorzugen bundesstaatliche Regulierung von Prognosemärkten gegenüber einzelstaatlichen Regeln, zeigen Umfragen.

Laut einer vom Prediction Market Alliance in Auftrag gegebenen Umfrage, über die The Block am 25. Juni berichtete, bevorzugen amerikanische Wähler beider großer Parteien eine bundesweite Regulierung von Prognosemärkten gegenüber fragmentierten Ansätzen auf Bundesstaatsebene. Unter den republikanischen Befragten befürworten 48 % einen einheitlichen Bundesrahmen, verglichen mit 27 %, die eine Aufsicht auf Bundesstaatsebene bevorzugen. Demokratische Wähler zeigten eine ähnliche Präferenz: 45 % unterstützen Bundesregeln, während 35 % eine Regulierung auf Bundesstaatsebene befürworten. Nur 8 % der befragten Wähler sind der Meinung, dass Prognosemärkte verboten werden sollten, die Mehrheit spricht sich für die Wahlfreiheit der Verbraucher zur Teilnahme aus. Die Umfrage ergab zudem, dass mehr als die Hälfte der Wähler unter 35 Jahren Prognosemärkte bereits genutzt haben oder Interesse daran bekundet haben, was auf eine wachsende Akzeptanz bei jüngeren Bevölkerungsgruppen hindeutet.
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