WLFI reagiert auf Vorwürfe zum Kreditgeschäft und erklärt, es bestehe kein Liquidationsrisiko. Nächste Woche will man einen Vorschlag zur Entsperrung früherer Token im Rahmen der Token-Governance einreichen.

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Gate News Mitteilung: Am 10. April hat WLFI offiziell auf einen Beitrag reagiert und damit die im Markt geäußerten Zweifel an seinen Kreditpositionen in WLFI Markets beantwortet. Dabei heißt es, dass derzeit kein Liquidationsrisiko besteht; selbst bei starken Marktbewegungen könne dies durch das Nachschießen von Sicherheiten aufgefangen werden. WLFI erklärt, dass es sich bei den entsprechenden Kreditgeschäften als einer der wichtigsten Kreditnehmer der Plattform um Handlungen handelt, die der Plattform Ertragsquellen bieten und so das Niveau der Stabilcoin-Erträge erhöhen.

Zu den Daten: WLFI legt offen, dass USD1 derzeit einen jährlichen Ertrag von etwa 159,5 Mio. USD erwirtschaftet, und dass es in den vergangenen 6 Monaten auf dem Sekundärmarkt bereits etwa 435 Mio. WLFI zurückgekauft hat, mit einem kumulierten Betrag von rund 65,58 Mio. USD. Darüber hinaus teilt WLFI mit, dass es in der kommenden Woche einen Governance-Vorschlag einreichen wird, um die Freigabe von früh gesperrten Tokens zu diskutieren, und USD1 einem Funktions-Upgrade unterziehen wird, einschließlich der Unterstützung von Überweisungen ohne Gas sowie der Anpassung an die KI-Zahlungsinfrastruktur.

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